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Sepp Zuckerstätter

Wirtschaftswissenschaft und Statistik 

+43 1 50165-12365

Mail an Mag. Sepp Zuckerstätter

AK Publikationen online lesen

Finanzmärkte und Rohstoffpreise

AutorIn: Zuckerstätter, Josef; Maltschnig, Maria
Erscheinungsort: Wien, 2013
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-526600

Wettbewerbs(des)orientierung

AutorIn: Feigl, Georg; Zuckerstätter, Josef
Erscheinungsort: Wien, 2012
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-528395

Strukturveränderungen und funktionale Einkommensverteilung in Österreich

AutorIn: Chaloupek, Günther; Russinger, Reinhold; Zuckerstätter, Josef

Dänemark als nachahmenswertes Erfolgsmodell?Studienreise von 10. bis 11. April 1997 nach Kopenhagen

AutorIn: Rossmann, Bruno; Streissler, Agnes; Zuckerstätter, Sepp

Arbeitsschwerpunkte

Lohn- und Einkommensentwicklung, Lohnstruktur, Arbeitsmarkt, Arbeitszeit, Finanzmarkt, Rohstoffmärkte, Europäische Makropolitik 

Berufliche Tätigkeiten 

Seit 1996: Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik, AK Wien

Weitere wissenschaftliche Publikationen  

Zeitschriftenartikel

Zuckerstätter, Sepp (2009): Die Krise, der Arbeitsmarkt und die Arbeitszeit. In: Kurswechsel (2), S. 88–92. Online verfügbar unter http://www.beigewum.at/wordpress/wp-content/uploads/kurswechsel-2-2009-zuckerstaetter.pdf

Zuckerstätter, Sepp (2008): Rezept Mitarbeiterbeteiligung: Wirkungen und Nebenwirkungen, in WISO 31.Jg.(Linz 2008) Nr. 2 http://www.isw-linz.at/media/files/2_2008/LF_Zuckerstaetter_2_08_2.pdf  

Bücher, Buchbeiträge

Müller/Torsten/Schulten, Thorsten/Zuckerstätter, Sepp (2015): Die Bedeutung der Löhne für die wirtschaftliche Entwicklung in Europa Kapitel 7 in Torsten Müller/Thorsten Schulten/Guy Van Gyes (Hrsg.) Lohnpolitik unter europäischer »Economic Governance«, Alternative Strategien für inklusives Wachstum , S188 284. VSA, Hamburg 2016. (Verlagsseite, Inhalt)

Müller/Torsten/Schulten, Thorsten/Zuckerstätter, Sepp (2015): Wages and economic performance in Europe. Chapter 7. In: Guy van Gyes und Thorsten Schulten (Hg.): Wage bargaining under the new European economic governance. Alternative strategies for inclusive growth. Brussels: European Trade Union Institute ETUI, S. 259–284. Online verfügbar unter

Feigl, Georg/Zuckerstätter, Sepp (2013): Mythos Wettbewerbsorientierung. In: Jürgen Kromphardt (Hg.): Die aktuelle Finanz- und Schuldenkrise und ihre Überwindung. Marburg: Metropolis-Verl (Schriften der Keynes-Gesellschaft, Bd. 6), S. 109–145.

Zuckerstätter, Sepp (2012): Die Benja Formel. In: Nani Kauer (Hg.): Anton Benya - "der Vertrauensmann". [Neuausg.]. Wien: ÖGB-Verl (Zeitgeschichte), S. 17–26.

Zuckerstätter, Sepp (2011): Wer, was, wann zur Umverteilung – Fragen für die nächsten 90 Jahre. In: Bundesarbeitskammer (Hg.): Zukunft gestalten - Visionen denken. [2011 - 90 Jahre Konstituierung der Arbeiterkammern]. Unter Redaktion von Dr. Günther K. Chaloupek. Wien: ÖGB Verlag, S. 327–339.

Naderer Ruth/Zuckerstätter, Sepp (2008): Mitarbeiterbeteiligung und Gewinnbeteiligung - Zusammenstellung Argumentarium: Wer hat was davon? Welche Wirkung hat Mitarbeiterbeteiligung? In: Gewinnbeteiligung - Mitarbeiterbeteiligung. Zwischen Mythos und Realität Reihe: Studien und Berichte, Heinz Leitsmüller (Hrsg.), ÖGB Verlag Wien

AK FRAUENBERICHT 1995 – 2005. Arbeit – Chancen – Geld. Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien. Als Mitglied im AutroInnenteam, AK, Wien 2006.

Diskussionspapiere, Workingpaper

Feigl, Georg/Zuckerstätter, Josef (2013): Europäische Wettbewerbsdesorientierung. Bonn: Friedrich Ebert Stiftung Abt. Wirtschafts- und Sozialpolitik (WISO direkt).
Online verfügbar unter: http://library.fes.de/pdf-files/wiso/10094.pdf 

Vorträge

„Arbeit oder Kapital, ist die Funktionale Einkommensverteilung überhaupt von Bedeutung?“, In Momentum08 - conference proceedings, online unter, http://momentum-kongress.org/cms/uploads/documents/Beitrag_Zuckerstätter15_2_2011_3143.pdf 

Kommentare, Zeitungs- Zeitschriftenartikel

Müller, Torsten/Schulten, Thorsten/Zuckerstätter, Sepp (2016): Wages And Economic Performance – Three Fallacies Of Internal Devaluation, https://www.socialeurope.eu/  (das englische Original)
Online verfügbar unter : https://www.socialeurope.eu/2016/11/wages-economic-performance-three-fallacies-internal-devaluation/

Zuckerstätter, Sepp (2014): Elinor Ostrom: Erfolgreich teilen- Aber Wie?, in: J. Gepp (Hrsg.): Ökonomie. Die Krise verstehen, Wien, S. 33–34, http://www.etui.org/content/download/21190/176869/file/Chapter+7+Wages+and+economic+performance+in+Europe+M%C3%BCller+Schulten+and+Zuckerst%C3%A4tter.pdf

Zuckerstätter, Sepp (2014): Marx Brother, kurze Buchbesprechung von: Thomas Piketty, Das Kapital im 21. Jahrhundert, C.H. Beck, in  Hartliebs Weihnachten 20214, 12/2014

Zuckerstätter, Sepp (2011): Wirtschaftsrankings im Lichte des Song Contests, Kommentar der Anderen, Standard 24. Mai 2011, http://derstandard.at/1304552753468/Plaedoyer-gegen-die-Casting-Oekonomie-Wirtschaftsrankings-im-Lichte-des-Song-Contests

Materbauer, Markus/Zuckerstätter, Sepp (2011): „Astria. Island of Stability? Part Two“, The Vienna Review, 1.12.2011,http://www.viennareview.net/news/special-report/austria-island-of-stability-2

Zuckerstätter, Sepp (2010): Vom Lohn der Arbeit und vom Glück des Vermögens, Kommentar der Anderen, Der Standard 21.6.2010, - derstandard.at/1276413574334/Kommentar-der-Anderen-Vom-Lohn-der-Arbeit-und-vom-Glueck-des-Vermoegens

Zuckerstätter, Sepp (2007): Mindestlöhne sind kein Jobkiller, Tribüne, Wiener Zeitung 12.1.2007

Zuckerstätter, Sepp (2007): Die Plage mit der Pflege, Die Zukunft 2/2007

Zahlen und Fakten- Infografiken

Rund um Europa, (BIP Pro Kopf, Bevölkerung unter 14, Militär- und Gesundheitsausgaben in den Nachbarländern der EU,
Infografiken Online verfügbar unter:; http://www.arbeit-wirtschaft.at/servlet/ContentServer?pagename=X03/Page/Index&n=X03_1.a_2014_1.a&cid=1390820810768

Das Märchen Vom Sparen, Infografiken zu wer hat Schulden bei wem,
Infografiken Online verfügbar unter; http://www.arbeit-wirtschaft.at/servlet/ContentServer?pagename=X03/Page/Index&n=X03_1.a_2014_4.a&cid=1399998624351%20

Das Reich der Vielfalt, Zahlen und Daten zu China, Bevölkerung Wirtschaftskraft, Lebensstandard.
Infografiken Online verfügbar unter http://www.arbeit-wirtschaft.at/servlet/ContentServer?pagename=X03/Page/Index&n=X03_1.a_2014_5.a&cid=1399998670383

Sepp Zuckerstätters Blogbeiträge

Grundeinkommen: Debatte muss mit konkreten Zahlen geführt werden!

Das Bedingungslose Grundeinkommen weckt viele Hoffnungen, birgt aber auch Probleme. Vor allem wird viel Geld an Personen ausgezahlt, die es in ihrer aktuellen Situation gar nicht brauchen, weil sie gesund sind, eine Arbeit haben und ausreichend Geld verdienen. Im Unterschied dazu sorgt ein gut ausgebauter Sozialstaat dafür, dass Menschen dann finanziell unterstützt werden, wenn sie es aufgrund ihrer Lebensumstände (z. B. Pension, Arbeitslosigkeit, Krankheit) benötigen.

Veröffentlicht am: 19.02.2019

Faktencheck Lohnkonvergenz: Wächst Europa zusammen?

Österreich hat mit 1.259 km von allen EU-15-Staaten die längste Grenze mit den osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten. Eine positive Lohnentwicklung in diesen Nachbarstaaten ist daher massiv im Interesse der österreichischen ArbeitnehmerInnen, um den Pendel- und Migrationsdruck am Arbeitsmarkt zu mildern. Vor allem aber, um den Wohlstand und damit die Nachfrage bei unseren NachbarInnen zu erhöhen. Die AK forderte daher bereits 2004 von der EU Unterstützungsmaßnahmen für das Lohnwachstum in den Nachbarstaaten, da andernfalls selbst vier Jahre nach Ende der Übergangsfristen nur Slowenien mehr als 50 Prozent des österreichischen Lohnniveaus erreichen würde. Zeit für einen Faktencheck.

Veröffentlicht am: 23.10.2018

Warum typisch öffentlich Beschäftigte für Bildung und Gesundheit und nicht für Bürokratie sorgen

Öffentlich Beschäftigte leisten einen essenziellen Beitrag, damit Leistungen wie Bildung, Gesundheit oder (soziale) Sicherheit möglichst allen zur Verfügung gestellt werden. Obwohl sie damit wichtige wirtschaftliche und gesellschaftliche Funktionen erfüllen, wird selten mehr öffentliche Beschäftigung gefordert, auch wenn das für einen Ausbau sozialer Dienstleistungen notwendig wäre. Im Gegenteil, meist geht es darum, einen möglichst dicken Rotstift anzusetzen. Auch die Bundesregierung setzt auf Personalkürzungen. Dabei tut sie so, als ob Personalkürzungen des Staates nur Ärmelschoner tragende Bürokraten betreffen würden. Ein substanzieller Beschäftigungsabbau ist aber ohne Le...

Veröffentlicht am: 15.06.2018

Nobel, Nobel – der Ökonomie-Nobelpreis 2016

Die beiden Ökonomen Oliver Hart und Bengt Holmström bekamen im Vorjahr den Nobelpreis. Sie setzen sich mit optimaler Vertragsgestaltung bzw. Leistungsabgeltung in einer Welt imperfekter Märkte auseinander. Sie sind aber auch ein Beispiel dafür, wie wenig ökonomische Theorie Niederschlag in der politischen Debatte findet.

Veröffentlicht am: 01.03.2017

Die Pensionsreformen wirken – und belasten den Arbeitsmarkt

Männer und Frauen in Österreich arbeiten bereits deutlich länger als noch vor 6 Jahren. Die Pensionsreformen wirken und erhöhen das Arbeitsangebot im Vergleich zu 2010 um rund 128.000 Personen, allein aufgrund gestiegener Erwerbsquoten der 55-65 jährigen. Auch wenn es keinen 1:1 Zusammenhang gibt, so trug die Pensionsreform auch mit zum Anstieg von Arbeitslosen und Schulungsteilnehmerinnen um 100.000 Personen bei.

Veröffentlicht am: 13.02.2017

Wunsch und Wirklichkeit neoliberaler Sparmaßnahmen am Beispiel Griechenlands

Die massive Ablehnung einer weiteren Schrumpfkur durch die griechische Bevölkerung soll für ein stärker wachstumsorientiertes Programm genutzt werden. Die ständige Revision der Prognosen nach unten zeigt, dass die negativen Effekte auf die wirtschaftlichen Effekte stets unterschätzt wurden – mit drastischen Konsequenzen nicht nur für die griechische Bevölkerung, sondern auch für die Staatsschuldenquote. Und damit indirekt allen Menschen in der Eurozone, da ohne wirtschaftliche Erholung auch die Hilfskredite nicht bedient werden können.

Veröffentlicht am: 08.07.2015

Das Sparparadoxon

Alles, was jemand sparen will, müssen die Schulden eines anderen sein. Paradox wird es, wenn alle versuchen zu sparen.

Veröffentlicht am: 01.08.2014

Österreich ist Schulden-frei! Ist Österreich Schulden-frei?

Volkswirtschaftlich spricht gegen sparen, dass es fatal ist wenn alle Geld zur Seite legen wollen und niemand etwas sinnvolles damit tut. Das gilt insbesondere für Unternehmen, die investierten sollten.

Veröffentlicht am: 18.06.2014

Rohstoffpreise und Spekulation

Die internationalen Rohstoffpreise sind auf Vorkrisenniveau, obwohl sich die Wirtschaft noch nicht erholt hat. Abermals stellt sich die Frage ob Finanzspekulationen auf Rohstoffe verboten werden sollen.

Veröffentlicht am: 18.04.2014

Das Budgetdefizit: Süchtige PolitikerInnen und weise Ökonomen?

Pitlik (WIFO) erklärte zum Budgetloch, PolitikerInnen und WählerInnen seien schuldensüchtig. Er unterließ es jedoch zu erwähnen, dass es angesichts der mehr als mangelhaften Leistungen der WirschaftsforscherInnen bei der Prognose schwer gemacht wird, die Budgets korrekt zu planen.

Veröffentlicht am: 16.11.2013

Spielen statt Spülen

Computer haben sich in der Arbeitswelt und zu Hause in rasender Geschwindigkeit verbreitet. Im Jahr 2010 war es so weit: ebenso viele Haushalte in Österreich haben einen Computer wie  einen Geschirrspüler. Die Nutzung der Geräte ist zwischen den Haushalten nach wie vor ungleich verteilt – auch wenn sich die Lücke schließt.

Veröffentlicht am: 16.08.2013

AIFMG – Beginn der Hedgefonds-Regulierung oder ist das Alles?

Fünf Jahre nach der Lehman-Pleite zeigt sich mit dem Gesetz zur Hedge Fonds-Regulierung, wie die Regulierung der Finanzmärkte nach der Finanzkrise aussieht: relativ zahnlos. Ob sie der erste Schritt eine langen Reise in die richtige Richtung ist oder nur dem Schwung holen für eine Kehrtwende dient, muss sich erst zeigen.

Veröffentlicht am: 11.06.2013

She is an EX-Primeminister

Mit Margaret Thatcher ist nach Ronald Reagan die zweite Namenspatin der neoliberal/konservativen Politik, die das Ende des 20.Jahrunderts in den westlichen Industriestaaten geprägt hat, verstorben. Da ich meine Diplomarbeit Anfang der Neunziger über ihre Arbeitsmarktpolitik in Großbritannien geschrieben habe und meine Kritik an ihr bereits dort (zugegeben wirkungslos) ausgedrückt habe, möchte ich an dieser Stelle […]

Veröffentlicht am: 16.04.2013

EU Kommission und Lohnpolitik „Which side are you on Boys?”

Die Europäische Union,  insbesondere die Generaldirektion für Wirtschaft und Finanzen (DG-Ecfin), spielt seit der Krise eine zunehmend ArbeitnehmerInnen feindliche Rolle. Inzwischen beschneiden EU-Kommission und Troika im Zuge ihrer Krisenpolitik  offen ArbeitnehmerInnenrechte. Dies obwohl die Lohnpolitik diese Krise keineswegs verursachte.

Veröffentlicht am: 15.03.2013

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