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Matthias Schnetzer

Wirtschaftswissenschaft und Statistik 

+43 1 50165-12862

Mail an Mag. Dr. Matthias Schnetzer

AK Publikationen online lesen

Bequests and the accumulation of wealth in the Eurozone

AutorIn: Moser, Mathias; Humer, Stefan; Schnetzer, Matthias
Erscheinungsort: Wien, 2016
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-759224

Sozioökonomische Charakteristika der Millionärshaushalte in Österreich

AutorIn: Humer, Stefan; Moser, Mathias; Schnetzer, Matthias

Sozioökonomische Charakteristika der Vermögensverteilung in ÖsterreichEine Analyse des HFCS 2010

AutorIn: Humer, Stefan; Moser, Mathias; Schnetzer, Matthias; Ertl, Michael; Kilic, Atila
Erscheinungsort: Wien, 2014
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-497717

Einkommensverteilung in ÖsterreichEine komparative Analyse von Mikrodatensätzen

AutorIn: Humer, Stefan; Moser, Mathias; Schnetzer, Matthias; Ertl, Michael; Kilic, Atila
Erscheinungsort: Wien, 2014
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-73920

Über die Bedeutung von Kapitaleinkommen für die Einkommensverteilung Österreichs

AutorIn: Humer, Stefan; Moser, Mathias; Schnetzer, Matthias; Ertl, Michael; Kilic, Atila

Arbeitsbereiche

Verteilung von Einkommen und Vermögen, Soziale Mobilität, Politische Ökonomie, Arbeitszeitfragen, wissenschaftliche Vernetzung

Wissenschaftliche Tätigkeiten außerhalb der Arbeiterkammer

Lektor für Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsuniversität Wien, Institut für Makroökonomie

Referee für Review of Income and Wealth (ROIW), Journal of Institutional Economics (JOIE), International Journal of Pluralism and Economics Education (IJPEE), Statistische Nachrichten, Wirtschaft und Gesellschaft (WuG)

Preise & Würdigungen

Kurt-Rothschild-Preis für Wirtschaftspublizistik 2016

Egon-Matzner-Preis für Sozioökonomie 2016

Wissenschaftspreis des Sozialministeriums für JungakademikerInnen 2015, Würdigung


Weitere wissenschaftliche Publikationen

BEGUTACHTET

Moser, M./Schnetzer, M. (2017): The Income-Inequality Nexus in a Developed Country. Small-scale regional evidence from Austria. Regional Studies 51 (3): 454-466. Link: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00343404.2015.1103848

Rehm, M./Schnetzer, M. (2015): Property and Power: Lessons from Piketty and New Insights from the HFCS. European Journal of Economics and Economic Policy 12 (2): 204-219. Link: https://www.elgaronline.com/view/journals/ejeep/12-2/ejeep.2015.02.06.xml

Schnetzer, M./Astleithner, F./Cetkovic, P./Humer, S./Lenk, M./Moser, M. (2015): Quality assessment of imputations in administrative data. Journal of Official Statistics 31 (2): 231-247. Link: https://www.degruyter.com/view/j/jos.2015.31.issue-2/jos-2015-0015/jos-2015-0015.xml

Humer, S./Moser, M./Schnetzer, M. (2015): Socioeconomic structures of the Austrian wealth distribution. Empirica 42 (2): 269-289. Link: https://link.springer.com/article/10.1007/s10663-015-9293-3

Schnetzer, M./Altzinger, W. (2013): Intergenerational transmission of socioeconomic conditions in Austria in the context of European welfare regimes. Momentum Quarterly 2 (3): 108-126. Link: https://www.momentum-quarterly.org/ojs2/index.php/momentum/article/view/1702

NICHT BEGUTACHTET

Rehm, M./Schnetzer, M. (2016): Wealth Inequality and Power Imbalances: Shedding Some Heterodox Light on a Neglected Topic. Der Öffentliche Sektor – The Public Sector Vol. 42 No. 2, p. 53-58

Rehm, M./Schnetzer, M. (2016): Einfluss durch Überfluss – wie Vermögen und Macht in Europa zusammenhängen. Forum Wissenschaft Vol. 33 No. 2, p.15-21.

Rehm, M./Schnetzer, M. (2015): Vermögenskonzentration und Macht – Der blinde Fleck der Mainstream-Ökonomie. Kurswechsel 02/2015: 69-79

Rehm, M./Schnetzer, M. (2015): Piketty revisited: Vermögensungleichheit in Europa. In: Bofinger, P./ Horn, G.A./Schmid, K.D./van Treeck, T. (Hrsg.): Thomas Piketty und die Verteilungsfrage. Analysen, Bewertungen und wirtschaftspolitische Implikationen für Deutschland. SE Publishing.

Altzinger, W./Moser, M./Schnetzer, M. (2015): Die Entwicklung der Verteilung von Einkommen und Vermögen seit dem EU-Beitritt 1995. In: BEIGEWUM (Hrsg.): Politische Ökonomie Österreichs – Kontinuitäten und Veränderungen seit dem EU-Beitritt. Mandelbaum Verlag, Wien

Schnetzer, M. (2015): Milton Friedman: Apologet der freien Märkte. In: Gepp, J. (Hrsg): Die Krise verstehen. Falter Verlag, Wien

Marterbauer, M./Rehm, M./Schnetzer, M. (2014): Krise und Einkommensverteilung in Österreich. juridikum 1/2014: 58-71

Moser, M./Schnetzer, M. (2014): Wer hart arbeitet, wird reich. In: BEIGEWUM/ATTAC/Armutskonferenz (Hrsg.): Mythen des Reichtums. VSA Verlag, Hamburg

Schnetzer, M./Altzinger, W. (2011): From rags to riches? Intergenerational transmission of income in the European Union. In: Niechoj, T. et al. (Hrsg.): Stabilising an unequal economy? – Public debt, financial regulation and income distribution. Metropolis Verlag, Marburg

Schnetzer, M./Zwickl, K. (2009): Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Einkommensunterschiede nach Geburtsland und Geschlecht. In: Blaha, B./Weidenholzer, J. (Hrsg.): Gerechtigkeit – Beiträge zur Sozial-, Bildungs- und Wirtschaftspolitik. Verlag Braumüller, Wien

Matthias Schnetzers Blogbeiträge

Karl Marx: Was fortschrittliche ÖkonomInnen 200 Jahre später noch wissen sollten

Wenige Denker des 19. Jahrhunderts sorgen noch heute für so viel Diskussionsstoff wie Karl Marx. Zu seinem 200. Geburtstag vermarktet, an den Universitäten weitgehend verdrängt, als genialer Denker gefeiert, zum Untergangspropheten gebrandmarkt. Doch seine Theorien gelten selbst seinen KritikerInnen als wegweisend. Unabhängig davon, wie man zu den politischen Ableitungen aus seinem Werk steht, fortschrittliche WissenschafterInnen können von Marx’ Methode und Analyse auch im 21. Jahrhundert einiges mitnehmen.

Veröffentlicht am: 13.02.2019

Vermögensverteilung in Österreich: Neue Daten, beständige Ungleichheit

Das reichste Prozent der Haushalte in Österreich besitzt fast ein Viertel des Vermögens, die obersten 10 Prozent haben mehr als die restlichen 90 Prozent der Bevölkerung gemeinsam. Die Vermögensungleichheit bleibt damit seit Jahren auf konstant hohem Niveau und zählt zu den höchsten in ganz Europa. Das zeigt die heute veröffentlichte dritte Welle des Household Finance and Consumption Survey (HFCS 2017) der Oesterreichischen Nationalbank.

Veröffentlicht am: 14.01.2019

Streichung der Notstandshilfe: Wie viel Vermögen haben Arbeitslose?

Die Notstandshilfe zu streichen und Langzeitarbeitslose in die Mindestsicherung zu schicken, trifft die Ärmsten und die Mittelschicht. Der arbeitslosen Mittelschicht droht der Vermögenszugriff, während die meisten Arbeitslosen ohnehin kaum nennenswertes Vermögen haben. Die Hälfte der Arbeitslosen hat weniger als 2.200 Euro Nettovermögen.

Veröffentlicht am: 22.01.2018

Die Verteilungsfrage in die politische Arena tragen

Viele Herausforderungen für eine gerechte Verteilung des Wohlstands in Österreich sind ungelöst und werden in den kommenden Jahren im Mittelpunkt der politischen Auseinandersetzung stehen. Die Frage ist, welche gesellschaftlichen Kräfte es schaffen, die Verteilungsfrage offensiv ins Zentrum zu rücken und der Debatte eine Richtung zu geben.

Veröffentlicht am: 26.05.2017

Videoblog: Warum steigende Vermögenskonzentration ein Problem für die Demokratie ist

Im Videoblog erklärt Matthias Schnetzer warum die steigende Vermögenskonzentration ein Problem für die Demokratie ist.

Veröffentlicht am: 19.09.2016

Generationengerechtigkeit mit falschem Fokus

Im Laufe der wiederkehrenden Diskussionen über tiefgreifende Reformen des Pensionssystems fällt immer wieder der Begriff Generationengerechtigkeit. Die Debatte schafft bei jungen Menschen große Verunsicherung, denn der Grundtenor lautet, dass nur drastische Einschnitte im Pensionswesen die soziale Absicherung zukünftiger Generationen gewährleisten können. Generationengerechtigkeit wird dabei als Kampf zwischen Alt und Jung inszeniert, dabei ist sie eine Frage der Verteilung des Reichtums in unserer Gesellschaft.

Veröffentlicht am: 29.03.2016

Mit Erbschaften ins Top-1% der Eurozone

Welchen Beitrag kann das Arbeitseinkommen heute noch zum Vermögensaufbau leisten? Wie schaffen es Reiche überhaupt an die Spitze der Vermögensverteilung? Diese und andere Fragen beantwortet eine aktuelle Studie des WU-Forschungsinstituts INEQ und der AK Wien.

Veröffentlicht am: 10.02.2016

Drängende Fragen der Verteilungspolitik

Die wichtigste Frage für die Verteilungspolitik in den nächsten Jahren wird sein, wie ein hoher Wohlstand ökologisch nachhaltiger produziert und sozial verträglicher verteilt werden kann. Die aktuelle tiefgreifende Krise erfordert dabei auch eine kritische Auseinandersetzung mit den hegemonialen Grundpfeilern des finanzdominierten Kapitalismus.

Veröffentlicht am: 31.12.2015

Radikaler Reformismus in der wissenschaftlichen Verteilungsdebatte

Wenn Sir Tony Atkinson ein Buch schreibt, ist ihm die Aufmerksamkeit der wirtschaftswissenschaftlichen Zunft gewiss. In „Inequality: What can be done?“ trägt der Doyen der Verteilungslehre seine zentralen Forschungsergebnisse zusammen und schlägt eine Reihe von wirtschaftspolitischen Maßnahmen vor. Auch wenn die von Atkinson, der heute Hauptredner bei der Eröffnung des neuen Forschungsinstituts „Economics of Inequality“ (INEQ) an der WU Wien ist, vorgeschlagenen Mittel im Detail diskutierbar sind, so ist ihr Ziel klar: eine gleichere Verteilung von Einkommen, Vermögen und Lebenschancen.

Veröffentlicht am: 18.09.2015

Die Wiedergeburt der Ein-Promille-Gesellschaft

Das reichste Promille der Bevölkerung – also die obersten 0,1% – hängt den Rest der Gesellschaft rasant ab. Nicht nur in den USA, sondern auch in Österreich erreicht die Vermögenskonzentration heute wieder Ausmaße wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es stellt sich damit die Frage, ob sich die Wirtschaftspolitik mehrheits- oder elitenorientiert gestaltet. Maßnahmen zur Eindämmung der Vermögenskonzentration liegen dabei auf der Hand.

Veröffentlicht am: 14.01.2015

Warum es soziale Mobilität in der Realität kaum gibt

Soziale Mobilität wird durch Bildungs- und Vermögensvererbung sowie den herkunftsbezogenen Habitus begrenzt. Auch in Österreich gelingt sozialer Aufstieg nur selten, wie Daten zur Bildungsvererbung zeigen.

Veröffentlicht am: 09.09.2014

Verteilungsdebatte nimmt an Fahrt auf

Einkommens- und Vermögensverteilung rückt international immer mehr in den Mittelpunkt der Debatte, sowohl in der Wirtschaftspolitik als auch der Wissenschaft. Gründe sind die Krise, eine verbesserte Datenlage, eine schiefere Verteilung – und bald vielleicht das potenziell bahnbrechende Buch von Thomas Piketty.

Veröffentlicht am: 02.04.2014

Ökonomische Ungleichheit spaltet nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Wirtschaftswissenschaft

Die neoliberale Seite rechtfertigt die steigende Ungleichheit oft mit der umstrittenen „trickle down“-Theorie. Es wird behauptet, dass Einkommensungleichheit zu härterer Arbeit, höherer Produktivität und größeren Investitionen anspornt. Eine ungleiche Verteilung der Einkommen trifft aber nicht nur einzelne Haushalte, sondern auch die gesamte Wirtschaft. Der Multiplikator-Effekt besagt hingegen: ein höherer Konsum schafft Anreize für Investitionen der Unternehmen, was wiederum zu neuen Arbeitsplätzen und in weiterer Folge zu höheren Einkommen führt. Zudem hat ein hohes Maß an Einkommensungleichheit politische und ökonomische Instabilität zur Folge.

Veröffentlicht am: 13.01.2014

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