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Markus Marterbauer

Wirtschaftswissenschaft und Statistik 

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AK Publikationen online lesen

Budgetanalyse 2018-2022Budget der vergebenen Chancen?

AutorIn: Brait, Romana; Kranawetter, Pia; Marterbauer, Markus; Feigl, Georg
Erscheinungsort: Wien, April 2018
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-2229708

Keine Transparenz, Investitionen in Arbeit, Klima und gerechte Verteilung fehlenAK-Analyse des Stabilitätsprogramms

AutorIn: Brait, Romana; Kranawetter, Pia; Marterbauer, Markus; Schweitzer, Tobias
Erscheinungsort: Wien, 2019
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-2992022

Budgetanalyse 2016 bis 2020Investitionen fördern, Beschäftigung schaffen

AutorIn: Brait, Romana; Feigl, Georg; Marterbauer, Markus; Schweitzer, Tobias
Erscheinungsort: Wien, 2016
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-771740

Budgetanalyse 2017

AutorIn: Marterbauer, Markus; Schweitzer, Tobias; Feigl, Georg; Roßmann, Bruno; Brait, Romana
Erscheinungsort: Wien, 2016
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-860711

Analyse des Bundesfinanzrahmengesetzes 2016 bis 2019Zeit für Beschäftigungspolitik

AutorIn: Feigl, Georg; Marterbauer, Markus; Schlager, Christa; Rossmann, Bruno; Schweitzer, Tobias; Roßmann, Bruno
Erscheinungsort: Wien, 2015
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-500872

Budgetanalyse 2016wichtigste Budgetpolitische Herausforderung: Arbeitslosigkeit senken

AutorIn: Brait, Romana; Feigl, Georg; Freidl, Julia; Marterbauer, Markus; Schlager, Christa; Rossmann, Bruno; Schnell, Philipp
Erscheinungsort: Wien, 2015
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-736716

Budgetanalyse 2014 - 2018Analyse des Bundesvoranschlagentwurfs 2014 und 2015 sowie des Entwurfs des Bundesfinanzrahmens für die Jahre 2015 - 2018 durch die Bundesarbeitskammer Österreich

AutorIn: Feigl, Georg; Marterbauer, Markus; Rossmann, Bruno; Schlager, Christa; Schweitzer, Tobias
Erscheinungsort: Wien, 2014
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-363478

Einkommensverteilung und Krise

AutorIn: Feigl, Georg; Marterbauer, Markus; Rehm, Miriam

„To live wisely and agreeably and well"

AutorIn: Marterbauer, Markus

Steigende Ungleichheit der Einkommensverteilung in Österreich?

AutorIn: Guger, Alois; Marterbauer, Markus

Ein alternativer Stabilitäts- und WachstumspaktVorschläge für ein neues fiskalpolitisches Regime

AutorIn: Angelo, Silvia; Marterbauer, Markus; Mozart, Irene; Rossmann, Bruno; Schratzenstaller, Margit; Templ, Norbert
Erscheinungsort: Wien, 2004
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-549728

Auswirkungen öffentlicher Konjunkturimpulse auf Wachstum und Beschäftigung

AutorIn: Kaniovski, Serguei; Kratena, Kurt; Marterbauer, Markus

Der Verlust des Wachstumsvorsprungs. Österreichs makroökonomische Entwicklung von 1970 bis 2000Österreichs makroökonomische Entwicklung von 1970 bis 2000

AutorIn: Marterbauer, Markus

Einfluss des Wirtschaftswachstums auf die Arbeitslosigkeit

AutorIn: Walterskirchen, Ewald; Marterbauer, Markus
Erscheinungsort: Wien, 2000
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-846369

Verteilungseffekte des Regierungsprogramms

AutorIn: Marterbauer, Markus; Walterskirchen, Ewald

Von der Deregulierung zur Banken- und Wirtschaftskrise in Schweden

AutorIn: Marterbauer, Markus; Schweighofer, Johannes; Walterskirchen, Ewald

Arbeitsmarkt: Angebotsschock oder Nachfragesog? Bestimmungsgründe der Dynamik des österreichischen Arbeitsmarktes

AutorIn: Althaler, Karl; Altzinger, Wilfried; Fehr, Ernst; Grandner, Thomas; Marterbauer, Markus

Arbeitsschwerpunkte 

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Österreich und international, Budgetentwicklung und Fiskalpolitik Österreich und EU, Einkommensverteilung und Umverteilung, Postkeynesianische Makroökonomie 

Berufliche Tätigkeiten 

1988-1994: Universitätsassistent, Institut für Volkswirtschaftstheorie und –politik, Wirtschaftsuniversität Wien.

1994-2011: Konjunkturreferent, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), Wien.

Seit 2011: Abteilungsleiter, Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik, AK Wien. 

Weitere berufliche Aktivitäten 

Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Wien.

Vizepräsident des Fiskalrates.

Experte im Budgetausschuss des Nationalrates.

Mitglied des Beirats für Wirtschafts- und Sozialfragen.

Vorsitzender des Benedikt Kautsky Kreises.

Weitere wissenschaftliche Publikationen

Bücher 

Marterbauer M., Zahlen bitte! Die Kosten der Krise tragen wir alle; deuticke Verlag, Wien 2011, http://www.hanser-literaturverlage.de/suche.html?q=zahlen+bitte 

Marterbauer M., Wem gehört der Wohlstand? Perspektiven für eine neue österreichische Wirtschaftspolitik; Wien, Zsolnay (2007). 

Bauer J.M., Marterbauer M. (Hrsg.), Ende des Protektionismus. Ökonomische Effekte der Liberalisierung des öffentlichen Beschaffungswesens in Österreich, Wien 1991.

Marterbauer M., Budgetpolitik im "Modell Schweden" - Der schwedische Konsolidierungserfolg und die Handlungsalternativen für Österreich, Verlag Peter Lang, Frankfurt a.M., Bern, New York, Paris 1989.

Artikel

Marterbauer M., Produktivitätsorientierte Lohnpolitik: Scheitern am eigenen Erfolg?, in: Chaloupek G. (Hg.), Solidarität, Beschäftigung, Wirtschaftswachstum. Beiträge zur Wirtschaftspolitik in Österreich und Europa, gewidmet Georg Kovarik zum 60. Geburtstag, Wien 2016. 

Fridrich C., Kolm B., Marterbauer M., Wem gehört der Wohlstand? Vermögen und Einkommen in Österreich – ein kontroverses Gespräch zwischen Barbara Kolm (Friedrich A. v. Hayek Institut Wien) und Markus Marterbauer (Arbeiterkammer Wien), in: GW-Unterricht 140 (4/2015),  http://www.gw-unterricht.at/pdf/gwu_140_05_17_fridrich.pdf 

Angelo S., Marterbauer M., Ist alles besser in der Realwirtschaft? Zum Revival der Industriepolitik, in: Beigewum (Hg.), Politische Ökonomie Österreichs. Kontinuitäten und Veränderungen seit dem EU-Beitritt, Wien 2015. 

Marterbauer M., Wem gehört Ihr Leben? Bekenntnisse eines Ökonomen, in: Leitner E.C. (Hg.), Vom Helfen und vom Wohlergehen oder Wie die Politik neu und besser erfunden werden kann. Gespräche mit Markus Marterbauer, Fritz Orter und Werner Vogt, Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2015. 

Leitner E.C. (Hg.), Vom Helfen und vom Wohlergehen oder Wie die Politik neu und besser erfunden werden kann. Gespräche mit Markus Marterbauer, Fritz Orter und Werner Vogt, Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2015, http://www.wieser-verlag.com/buch/vom-helfen-und-vom-wohlergehen-oder-wie-die-politik-neu-und-besser-erfunden-werden-kann/ 

Marterbauer M., German Economic Success: Luck and Neglected Problems, in: Brigitte Unger (ed.), The German Model – Seen by its Neighbours, SE Publishing 2015. http://www.socialeurope.eu/wp-content/uploads/2015/04/German-Model.pdf 

Beigewum/Attac/Armutskonferenz (Hg.), Mythen des Reichtums. Warum Ungleichheit unsere Gesellschaft gefährdet, Hamburg 2014. 

Glötzl F., Marterbauer M., Rehm M., Rezai A., Finanzierungssalden und die Krise in Europa, in: Dullien S., Hein E., Truger A. (Hg.): Makroökonomik, Entwicklung und Wirtschaftspolitik. Festschrift für Jan Priewe, Marburg 2014. 

Marterbauer M., Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und gerechte Verteilung: Die EU braucht einen Kurswechsel, ÖGfE-Policy Brief, 2014, http://www.oegfe.at/cms/uploads/media/OEGfE_Policy_Brief-2014.18_01.pdf

Marterbauer M., Comment on the paper by Amit Bhaduri, Unemployment, Distribution of Income and Asset Prices, in: Altzinger, Guger, Mooslechner, Nowotny (Eds.), Economics as a Multi-Paradigmatic Science. In Honour of Kurt Rothschild, Vienna, 2014. 

Marterbauer M., Soziale Dienstleistungen, Arbeitszeitverkürzung, Vermögensbesteuerung – Elemente einer emanzipatorischen Sozial- und Wirtschaftspolitik in Europa, in: Kurswechsel 3/2014. 

Marterbauer M., Skizze einer ökonomisch vernünftigen Budgetpolitik für Österreich und die EU, in: Horvath P., Mooslechner P., Staribacher A. (Hg.), Europäische Wirtschaftspolitik der Zukunft, Festschrift zum 70. Geburtstag von Ewald Nowotny, Wien 2014. 

Marterbauer M., Rehm M., Schnetzer M., Krise und Einkommensverteilung in Österreich, in: juridikum 1/2014. 

Marterbauer M., Rehm M., Einkommensverteilung in Österreich, in: Dimmel, Schenk, Stelzer-Orthofer (Hrsg.), Handbuch Armut in Österreich, Innsbruck 2014. 

Beigewum (Hg.), Mythen des Sparens. Antizyklische Alternativen zur Schuldenbremse, VSA 2013. 

Marterbauer M., Oberndorfer L., Federating Competition States vs. Building Europe from Below. EU Treaty Revision as an Opportunity for the Democratization of the Economy and Politics, in: Queries. N°03(9)/2012-2013. 

Marterbauer M., Feigl G., Die EU-Fiskalpolitik braucht gesamtwirtschaftlichen Fokus und höhere Einnahmen, WISO direkt, August 2012. 

Marterbauer M., Keynesianische Budgetpolitik unter neuen Rahmenbedingungen. Offensive Antworten auf Finanzkrise und Staatsschuldenkrise; in: Kurswechsel 1 (2012). 

Marterbauer M., Erfolgreiche Wirtschaftspolitik unter schwierigen Rahmenbedingungen, Burgenländisches Jahrbuch für Politik 2011/12, Eisenstadt 2012. 

Marterbauer M., Mehr Gleichheit führt zu mehr Wohlstand und Beschäftigung, Beitrag zur 5. Regionalen Salzburger Armutskonferenz (2012). 

Marterbauer M., Aktive Wirtschaftspolitik gegen die Krise; Parlamentsdirektion (Hrsg.), Jahresbericht 2011, Wien 2012. 

Marterbauer M., Konsumnachfrage und Einkommensverteilung, Reiffenstein/Blaschek (Hrsg.), Konsumentenpolitisches Jahrbuch 2009-2010, Wien 2011. 

Marterbauer M., Mit Arbeitszeitverkürzung zu wünschenswerter Arbeitskräfteknappheit, WISO Heft 2 (2011). 

Marterbauer M., Schürz M., Antwort auf die Krise: Eine gerechtere Gesellschaft durch Ausbau des Sozialstaates und Besteuerung von Vermögen und Erbschaften         Papier für den Kongress, Linksreformismus Berlin (Februar 2011). 

Leoni Th., Marterbauer M., Tockner L., Die stabilisierende Wirkung des Sozialstaates in der Finanzmarktkrise, WIFO-Monatsberichte 3 (2011). 

Marterbauer M., Finanz- und Wirtschaftskrise: Neuer Auftrag für sozialdemokratische Wirtschaftspolitik; Broukal J. (Hrsg.), Nachrichten vom Ableben der SPÖ sind stark übertrieben!, Wien, 2010. 

Marterbauer M., Budgetpolitik im Zeitalter verminderter Erwartungen; WIFO-Working Paper
366 (2010), zugleich IMK Working Paper 6 (2010). 

Marterbauer M., Budget in der Krise; WISO 2 (2010). 

Marterbauer M., Finanz- und Wirtschaftskrise: Neue Herausforderungen für Sozial- und Beschäftigungspolitik; Forum Politische Bildung (Hrsg.), Informationen zur politischen Bildung, Nr. 33, Wirtschaft und Politik (2010). 

Leoni T., Marterbauer M., Mayrhuber C., Die Entwicklung und Verteilung der Einkommen; Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Sozialbericht, Wien 2010. 

Marterbauer M., Gerechtere Verteilung wagen, Rezension von: Schui H., Gerechtere Verteilung wagen, VSA-Verlag 2009; Intervention, Jahrgang 7, Heft 3 (2010). 

Guger A., Marterbauer M., Die Verteilung von Einkommen und Vermögen in Österreich, Dimmel N., Heitzmann K., Schenk M. (Hrsg.), Handbuch Armut, Innsbruck, Wien 2009. 

Guger A., Knittler K., Marterbauer M., Schratzenstaller M., Walterskirchen E., Analyse alternativer Finanzierungsformen der sozialen Sicherungssysteme, Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen, Bericht über die soziale Lage, Wien 2009. 

Marterbauer M., Wer braucht Wirtschaftswachstum? oder: Die ökonomischen Möglichkeiten der Enkel des Herrn Keynes, in: Vranitzky F. (Hrsg.), Themen der Zeit II, Wien 2009. 

Ederer S., Marterbauer M., Walterskirchen E., Herausforderungen für die Wirtschafts- und Währungsunion; Chaloupek G., Kromphardt J. (Hrsg.), Finanzkrise und Divergenzen in der Wirtschaftsentwicklung als Herausforderungen für die Europäische Währungsunion, Schriften der Keynes-Gesellschaft, Band 3, Marburg 2009. 

Guger A., Marterbauer M., Umverteilung durch den Staat; WIFO-Monatsberichte 11 (2009). 

Ederer S., Marterbauer M., Scheiblecker M.; Konjunkturaufschwung 2005/2007 kürzer als im letzten Zyklus; Monatsberichte des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung, 81. Jahrgang 2 (2008). 

Marterbauer M., Economic Development and Economic Policy in Austria and Sweden; Rathkolb (Hrsg.), Sweden - Austria: Two Roads to Neutrality and a Modern Welfare State, Wien, Berlin (2008). 

Marterbauer M., Reformiert ihn, rettet ihn! Die Zukunft von Arbeit und sozialer Sicherheit, Washietl E., Pfisterer E., Arbeit - der Mensch zwischen Fremd- und Selbstbestimmung, Waldviertel Akademie, Wien (2008). 

Chaloupek G., Marterbauer M., Was bleibt vom Austrokeynesianismus? Dauerhafte Wirkungen der postkeynesianischen Wirtschaftspolitik in Österreich 1970-1995, Horn G. (Hrsg.), Festschrift für Jürgen Kromphardt, Berlin (2008). 

Marterbauer M., Herausforderung Steuerreform 2010; WISO 2 (2008). 

Marterbauer M., Senkung der Einkommensteuer oder grundlegende Abgabenreform?; ksoe-Dossier 5 (2008). 

Guger A., Knittler K., Marterbauer M., Schratzenstaller M., Walterskirchen E., Analyse alternativer Finanzierungsformen der sozialen Sicherungssysteme, WIFO-Studie im Auftrag des BM für soziale Sicherheit und Generationen (2008). 

Marterbauer M., Schürz M., Ungleiche Verteilung von Vermögen und Einkommen in Österreich, WISO 3 (2008). 

Marterbauer M., Smithin J., Política monetaria y fiscal bajo regímenes alternativos de tipo de cambio con dinero endógeno (Monetary and fiscal policy in alternative exchange rate regimes with endogenous money); N.O. Levy-Orlik and M.G. Mántey de Anguiano (eds), Politicas Macroeconomicas para Paises en Desarrollo, Mexico City: Porrua (2007). 

Guger A., Marterbauer M., Walterskirchen E., Alternative Ansätze zur Finanzierung des öffentlichen Gesundheitswesens; Kurswechsel 2 (2007). 

Marterbauer M., Schürz M., Der Streit um die Abschaffung der Erbschaftssteuer in Österreich; WISO 2 (2007). 

Guger A., Marterbauer M., Langfristige Tendenzen der Einkommensverteilung in Österreich - ein Update, WIFO-Working Paper 307 (2007). 

Marterbauer M., Die politischen Handlungsspielräume sind weit größer als es die Politik selbst annimmt; Reithofer, Krese, Kühberger, Gegenwelten, Graz (2007). 

Guger A., Marterbauer M., Walterskirchen E., Finanzierung des öffentlichen Gesundheitswesens; WIFO-Gutachten im Auftrag der Bundesarbeitskammer (2006). 

Guger A., Marterbauer M., Walterskirchen E., Finanzierung des öffentlichen Gesundheitswesens; WIFO-Monatsberichte 7 (2006). 

Kaniovski S., Kratena K., Marterbauer M., Auswirkungen von Straßenbauinvestitionen auf Wachstum und Beschäftigung; WIFO-Gutachten im Auftrag der ASFINAG (2006). 

Guger A., Marterbauer M., Walterskirchen E., Growth Policy in the Spirit of Steindl and Kalecki; Metronomica, vol. 57 3 (July 2006). 

Marterbauer M., Interessenpolitik und ihre Grenzen - sechs Jahre rechtsliberale Wirtschaftspolitik in Österreich, Intervention 2006. 

Marterbauer M., Ringen um die Handlungsfähigkeit des öffentlichen Sektors; Politik, Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Wien, Schwerpunktthema EU-Ratspräsidentschaft, 21 (2006). 

Marterbauer M., Union der Arbeitslosen. Die unendliche Geschichte der EU-Beschäftigungsstrategie; Attac (Hrsg.), Das kritische EU-Buch, Wien 2006. 

Marterbauer M., Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik 2000-2005 - eine Bilanz; Khol, Ofner, Burkert-Dottolo, Karner (Hrsg.), Österreichisches Jahrbuch für Politik 2005, Wien 2006. 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Neglecting Demand and Cycle in the Euro Area; Hein E., Heise A., Truger A. (eds.), European Economic Policies, Alternatives to Orthodox Analysis and Policy Concepts, Marburg 2006. 

Marterbauer M., Rudolf Meidner 1914-2005; Mitteilungsblatt der Österreichisch-Schwedischen Gesellschaft I (2006). 

Marterbauer M., Effizienz, Stabilität und Verteilungsgerechtigkeit - fehlende Bausteine der EU-Wirtschaftspolitik; Hödl E. (Hrsg.), Aspekte einer europäischen Wirtschaftsordnung, Marburg 2006. 

Guger A., Marterbauer M., Walterskirchen E.; Zur Aktualität der politischen Ökonomie von Josef Steindl, Kurswechsel 4 (2006). 

Marterbauer M. (Koordination), Kaniovski S., Kratena K., Wüger M., Maßnahmen zur Belebung der privaten Inlandsnachfrage; WIFO-Weißbuch Teilstudie 11(2006). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Einfluss der Haus- und Wohnungspreise auf Wirtschaftswachstum und Inflation, WIFO-Gutachten im Auftrag der Oesterreichischen Nationalbank (2005). 

Marterbauer M., Brüssel-Konsens versus Europäisches Modell. Zwei Strategien für die EU-Wirtschaftspolitik; Vranitzky F., Weinzierl R. (Hrsg.), Europa braucht wieder Politik, Wien 2005. 

Marterbauer M., Smithin J, Monetary and Fiscal Policy under Alternative Exchange Rate Arrangements with Endogenous Money; York University, Economics Department, Working Paper (February 2005). 

Marterbauer M., Veränderte Rahmenbedingungen und Präferenzen in der Wirtschaftspolitik; Karlhofer, Talos, Sozialpartnerschaft – eine europäische Perspektive?, Wien 2005. 

Marterbauer M., Ansatzpunkte für eine emanzipatorische Beschäftigungspolitik; Exner A., Sauer J. et al., Losarbeiten - Arbeitslos? Globalisierungskritik und die Krise der Arbeitsgesellschaft, Münster 2005. 

Marterbauer M., Herausforderungen für die Budgetpolitik in der nächsten Legislaturperiode; Häupl, Oxonitsch, Millmann, Wiener Jahrbuch für Politik 2004/2005, Wien 2005. 

Marterbauer M., Einkommensentwicklung in Österreich; Renner Institut (Hrsg.), Einkommen und Geschlecht: Strategien für mehr Einkommensgerechtigkeit in Österreich, Wien 2005. 

Guger A., Marterbauer M., Langfristige Trends in der Einkommenverteilung; WIFO-Monatsberichte 9 (2005). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Einfluss der Haus- und Wohnungspreise auf das Wirtschaftswachstum; WIFO-Monatsberichte 11 (2005). 

Marterbauer M., Aggregate Demand and Economic Growth; Aiginger K., Böheim M., Falk M., Marterbauer M., Peneder M., Raising Economic Growth in Austria, WIFO-Gutachten im Auftrag des BM für Wirtschaft und Arbeit (2004). 

Guger A., Marterbauer M., Die langfristige Entwicklung der Einkommensverteilung in Österreich, WIFO-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz (2004). 

Marterbauer M., The Case for Straigthening Out Macroeconomic Policy in the European Union; Aiginger K., Hutschenreiter G. (eds.), Economic Policy Issues for the Next Decade, Austrian Institute of Economic Research, Boston, Dordrecht, London 2004. 

Guger A., Marterbauer M., Walterskirchen E., Growth policy in the spirit of Steindl and Kalecki, WIFO Working Papers 240 (2004). 

Marterbauer M., Wohin und zurück? Die Steuerreform 2004/05 und ihre Kritik; Häupl, Oxonitsch, Millmann, Wiener Jahrbuch für Politik 2003/2004, Wien 2004. 

Guger A., Marterbauer M., Die langfristige Entwicklung der Einkommensverteilung in Österreich; Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz, Bericht über die soziale Lage 2003-2004, Wien 2004. 

Kaniovski S., Kratena K., Marterbauer M., Auswirkungen öffentlicher Konjunkturimpulse auf Wachstum und Beschäftigung; WIFO-Gutachten im Auftrag der Bundesarbeitskammer (2003). 

Marterbauer M.,Walterskirchen, E., Bestimmungsgründe der Lohnquote und der realen Lohnstückkosten; WIFO-Monatsberichte Heft 2 (2003). 

Marterbauer, M.,Smithin, J.; Productivity, real wages and economic growth in selected OECD countries, 1970-2001; Paper presented to the Eastern Economic Association (February 2003). 

Marterbauer, M., Emanzipatorische Wirtschaftspolitik unter neuen Rahmenbedingungen. Gibt es noch Spielräume für sozialdemokratische Wirtschaftspolitik?; Kurswechsel Heft 2 (2003). 

Marterbauer M.,Smithin J.; The „balanced budget multiplier“ for the small open economy in a currency union or for a province in a federal state; Rochon, L.-P, Seccareccia, M., Dollarization, Lessons from Europe and the Americas, Routledge, London and New York (2003). 

Ederer B., Marterbauer M., Sicherheit und Innovation. Wo steht Österreichs Wirtschaft im internationalen Vergleich?; Häupl M. (Hrsg.) , Wirtschaft für die Menschen. Alternativen zum Neoliberalismus im Zeitalter der Globalisierung, Wien 2003. 

Marterbauer M., Walterskirchen E., General Report; AIECE-Meeting (October 2003). 

Kramer H., Marterbauer M., Schratzenstaller M., Konjunkturpolitische Ansatzpunkte; WIFO-Monatsberichte 11 (2003). 

Schratzenstaller M., Falk M., Kramer H., Marterbauer M., Schwarz G., Walterskirchen E., Erste Evaluierung der Konjunkturbelebungsmaßnahmen seit 2001; WIFO-Monatsberichte 10 (2003). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Determinanten der Entwicklung der Lohnquote und der realen Lohnstückkosten; WIFO-Gutachten im Auftrag des BM für Arbeit und Wirtschaft sowie der OeNB (2002). 

Marterbauer M., Elemente einer emanzipatorischen Wirtschaftspolitik;    Gusenbauer (Hrsg.), Netzwerk Innovation. Zukunftsfähige Politikprojekte, Wien 2002. 

Marterbauer M., Einfluss von Beschäftigungsveränderungen auf die Arbeitslosigkeit; Baumgartner et al., Beschäftigungswirkungen und ökonomische Effekte von Arbeitszeitverkürzungen, WIFO-Studie im Auftrag des BM für Wirtschaft und Arbeit (2001). 

Marterbauer M., The Loss of the Positive Growth Margin. Macroeconomic Performance of Austria 1970-1999; Peneder et al., Structural Change and Economic Growth. Reconsidering the Austrian „Old-Structures/High-Perfomance“ Paradox, WIFO-Gutachten im Auftrag des BM für Arbeit und Wirtschaft (2001). 

Marterbauer M., Scheiblecker M., Determinanten des Stahlverbrauchs. Makroökonomische Bestimmungsgründe der Stahlnachfrage in Österreich, Deutschland und Italien, WIFO-Gutachten im Auftrag der Voest Alpine Stahl (2001). 

Marterbauer M., An Emancipatory Alternative to Neoliberalism in the New Economy; Cuperus R., Duffek K., Kandel J., Multiple Third Ways, European Social Democracy facing the Twin Revolution of Globalisation and the Knowledge Society, Amsterdam, Berlin, Vienna, 2001. 

Marterbauer M./Smithin J.,Fiscal Policy in the Small Open Economy within the Framework of Monetary Union; WIFO-Working Papers No 137 (2000). 

Marterbauer M.,Wachstumseinbruch in den USA. Wie reagiert Europa?; Wirtschaftspolitische Blätter 2-3 (2001). 

Marterbauer M., Herausforderungen für das europäische Modell im globalen Wettbewerb; Bank Austria und Institut für Wirtschaft und Politik (Hrsg.), Europa im globalen Wettbewerb, Wien 2001. 

Marterbauer M., Rehn-Meidner and Austro-Keynesianism: Two Post-Keynesian Roads to High Employment; Milner H., Wadensjö E. (ed.), Gösta Rehn, the Swedish Model and Labour Market Policies, Ashgate, Aldershot 2001. 

Marterbauer M., Zur Notwendigkeit einer Neuausrichtung der EU-Wirtschaftspolitik; WISO Heft 3 (2001). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Einfluss des Wirtschaftswachstums auf die Arbeitslosigkeit; WIFO-Gutachten im Auftrag der Bundesarbeitskammer (2000). 

Marterbauer M., Employment Policies in Austria and Sweden - Two Successful Models in a Changing International Environment; Landesmann M., Pichelmann K., Unemployment in Europe, Macmillan, London 2000. 

Marterbauer M., Globalisierung, wirtschaftliche Entwicklung und Herausforderungen für die Politik; Schachner-Blazizek (Hrsg.), Globale Herausforderungen, Graz 2000. 

Marterbauer M., Mythos Nulldefizit; Beigewum (Hrsg.) Alternativen zum Sparkurs, Wien 2000. 

Marterbauer M., Europäische Beschäftigungspolitik – erfolglose Symptomkur oder auf dem richtigen Weg zur Vollbeschäftigung?; Zilian H.G., Flecker J. (Hrsg.), Soziale Sicherheit und Strukturwandel der Arbeitslosigkeit, München 2000. 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Bestimmungsgründe des Anstiegs der Arbeitslosigkeit in Österreich; WIFO-Monatsberichte 3 (1999). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen der Budgetkonsolidierungspolitik in der EU; WIFO-Monatsberichte 4 (1999). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Gesamtwirtschaftliche Effekte der Budgetkonsolidierung in Europa; WIFO-Gutachten im Auftrag der Bundesarbeitskammer (1999). 

Guger A., Marterbauer M., Die langfristige Entwicklung der Einkommensverteilung in Österreich; WIFO-Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (1999). 

Marterbauer M., Wege zur Vollbeschäftigung. Nationalstaatliche Modelle und die europäische Dimension; Weinzierl R., Europäische Beschäftigungspolitik in der Arbeitswelt 2000, Wien 1999 (zunächst erschienen als WIFO-Vorträge 79 (1998)). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Keynesianische oder neoklassische Effekte der Budgetkonsolidierung in Europa zwischen 1995 und 1997; Heise A. (Hrsg.), Makropolitik zwischen Nationalstaat und Europäischer Union, Marburg 1999. 

Marterbauer M., Gunnar Myrdal – ein im Konkreten engagierter Visionär; Mitteilungsblatt der Österreichisch-Schwedischen Gesellschaft, Wien 1999.

Marterbauer M., Walterskirchen E., Bestimmungsgründe des Anstiegs der Arbeitslosigkeit in Österreich; WIFO-Monatsberichte Heft 3 (1999). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Gesamtwirtschaftliche Effekte der Budgetkonsolidierung in Europa; WIFO-Monatsberichte Heft 4 (1999). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Macroeconomic Efects of Fiscal Consolidation Policy in The EU; Austrian Economic Quarterly 2 (1999). 

Marterbauer M., Walterskirchen E.; Determinants of the Rise in Unemployment in Austria; Austrian Economic Quarterly 2 (1999). 

Marterbauer M., Platzen der „spekulativen Blasen“ auf den Vermögensmärkten - Ausgangspunkt des Deflationsproblems in Japan, WIFO-Monatsberichte Heft 9 (1999).

Marterbauer M., Grenzen der Steuerungsfähigkeit: Die schwedische Fiskalpolitik im Konjunkturzyklus, Riegler C., Schneider O., Schweden im Wandel - Entwicklungen, Probleme, Perspektiven, Berlin 1999. 

Marterbauer M., Sozialstaatsentwicklung in Europa - das Beispiel Österreich, Ministerium für Arbeit und Soziales, Kultur der Solidarität in einer aktiven Bürgergesellschaft. Kongressdokumentation, Düsseldorf 1999. 

Hahn F., Marterbauer M., Schulmeister S., Stankovsky J., Finanzkrise in Südostasien – Auswirkungen auf Österreich, WIFO-Monatsberichte 3 (1998). 

Hahn F., Marterbauer M., Schulmeister S., Stankovsky J., The Financial Crisis in South-East Asia – Its Impact on Austria, Austrian Economic Quarterly 2 (1998). 

Marterbauer M., Der schwedische Wohlfahrtsstaat in der Wirtschaftskrise; Informationen zur Politischen Bildung, Nr. 13 (1998). 

Marterbauer M., Währungsunion und Beschäftigung, WISO Heft 2 (1998).

Beigewum (Hrsg.), Der NAP ist da! Wo bleiben die Jobs?, Wien 1998. 

Marterbauer M., Post-Keynesian Economic Policy in Austria and Sweden - the Employment Record in a Changing International Environment, WIFO-Working papers 107 (1998). 

Marterbauer M., Polt W., Zur politischen Ökonomie der monetären Integration in Europa, Beigewum (Hrsg.), Wege zu einem anderen Europa, Köln 1997. 

Marterbauer M., Beschäftigungspolitik in Europa - Ausgangslage und Ansatzpunkte, Kurswechsel, Heft 1 (1997). 

Marterbauer M., Arbeitslosigkeit und Sparpakete - Sind die internationalen Finanzmärkte schuld?, WISO, Heft 1 (1997). 

Guger A., Marterbauer M., Währungsunion und Lohnpolitik. Die Bedeutung der Tarifpolitik unter den Rahmenbedingungen der Währungsunion, Gewerkschaft der Privatangestellten, Hart, härter, EURO? Schlaglichter auf die Währungsunion, Wien 1997. 

Marterbauer M., Beschäftigungspolitik in kleinen offenen Volkswirtschaften der EU, WIFO-Monatsberichte 1 (1996). 

Marterbauer M., Makroökonomische Aspekte der Ausländerbeschäftigung, Biffl G. (Koord.), Ökonomische und strukturelle Aspekte der Ausländerbeschäftigung in Österreich, WIFO-Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (1996). 

Marterbauer M., Zusammenfassung der Ergebnisse und Das Gesundheitssystem, Guger A. (Koord.), Umverteilung durch öffentliche Haushalte in Österreich, WIFO-Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen (1996). 

Marterbauer M., Dominanz der Finanzmärkte - Perspektiven der Wirtschaftspolitik, SPW, Heft 87 (1996). 

Beigewum (Hrsg.), Was hat der EURO mit den Arbeitslosen zu tun?, Wien 1996. 

Marterbauer M., Makorökonomische Rahmenbedingungen der Budgetkonsolidierung in Europa, WIFO-Monatsberichte 8 (1995). 

Marterbauer M. (unter Mitarbeit von Guger A. und Walterskirchen E.), Beschäftigungspolitik in Europa - Überblick über theoretische und empirische Arbeiten und wirtschaftspolitische Schlußfolgerungen, WIFO-Gutachten im Auftrag des Bundeskanzleramtes (1995). 

Busch G., Marterbauer M., Wechselkursverschiebung und Konjunkturentwicklung in Westeuropa, WIFO-Monatsberichte, Heft 6 (1995). 

Marterbauer M., Makroökonomische Rahmenbedingungen der Budgetkonsolidierung - Europäischer Vergleich, WIFO-Monatsberichte, Heft 8 (1995). 

Marterbauer M., „Soft-landing“ ohne abgehoben zu haben?, Wirtschaftspolitische Blätter, Heft 5 (1995). 

Marterbauer M., Schnitzer Y, Url Th., Determinanten der Leistungsbilanzentwicklung 1994/95, WIFO-Monatsberichte 12 (1994). 

Haller H., Marterbauer M., Pregesbauer A., Mögliche institutionelle Entwicklungsszenarien der Integration und Für eine „vernünftige“ monetäre Integration in Europa, Beigewum, Europäische Integration nach ökologischen und sozialen Kriterien, Wien (1994). 

Marterbauer M., Verteilungspolitische Probleme der Wohnungspolitik, Korinek K., Nowotny E., Handbuch der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft, Wien (1994). 

Marterbauer M., Do Institutions Matter? The Experiences of Austrian Corporatism, New Economy 1 (1994). 

Marterbauer M., Bubbles on a Whirlpool of Speculation. Finanzmärkte, Realwirtschaft und Regulierungsnotwendigkeiten, Memo-Forum, Heft 21 (1994). 

Isemann H., Marterbauer M., Schweighofer H., Beschäftigung in der Europäischen Union. Überlegungen zum Weißbuch über Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung, Kurswechsel Heft 2 (1994). 

Marterbauer M., Niedrige Inflation trotz deutlicher Abwertung in Schweden, WIFO-Monatsberichte , Heft 7 (1994). 

Marterbauer M., Walterskirchen E., Internationaler Konjunkturaufschwung, Wirtschaftspolitische Blätter Heft 4 (1994). 

Ederer B., Marterbauer M., Den Aufschwung nutzen! Herausforderungen für eine aktive Wirtschaftspolitik in der Phase konjunktureller Belebung, Zukunft Heft 9 (1994). 

Marterbauer M., Flexibilität und Kreislaufzusammenhänge. Anmerkungen eines österreichischen Beobachters zur jüngsten Beschäftigungsstudie der OECD, Zeitschrift für multinationale Konzerne Heft 3 (1994). 

Marterbauer M., Schnitzer Y., Url Th., Determinanten der Leistungsbilanzentwicklung 1994/95, WIFO-Monatsberichte Heft 12 (1994). 

Guger A., Marterbauer M., Die Konsequenzen einer Währungsunion für die Kollektivvertragspolitik, Gewerkschaft der Privatangestellten, Der Countdown läuft. Österreichs Arbeitnehmer auf dem Weg nach Europa, Wien 1993; zunächst erschienen als Arbeitsheft der Wirtschaftsuniversität Wien, Reihe Volkswirtschaft, working paper no. 17 (Jänner 1993). 

Marterbauer M., Vollbeschäftigung ist machbar - Bedingungen und Maßnahmen einer beschäftigungspolitisch orientierten Wirtschaftspolitik in Österreich und Europa, Gewerkschaft der Privatangestellten, Der Countdown läuft. Österreichs Arbeitnehmer auf dem Weg nach Europa, Wien 1993. 

Marterbauer M., Austrian Economic and Social Partnership and European Integration, Economic and Industrial Democracy, vol. 14 no. 3 (August 1993). 

Bauer J. M., Marterbauer M., Walther H., Ökonomische Effekte einer Anpassung des öffentlichen Auftragsvergabewesens an die EG-Bestimmungen, Neck R./Schneider F. (Hrsg.), Österreich und Europa 1993. Herausforderungen der europäischen Integration für eine kleine offene Volkswirtschaft, Wien 1993, zunächst erschienen als Forschungsbericht 9105 des Ludwig Boltzmann Instituts für ökonomische Analysen wirtschaftspolitischer Zusammenhänge (Juni 1991). 

Feldhofer N., Gubitzer L., Marterbauer M., Weber B., Vom "obsoleten" zum "adäquaten" marktwirtschaftlichen Denken  Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen, Marburg 1992. 

Marterbauer M., Europäische Integration und Handlungsbedingungen für die österreichische Wirtschaftspolitik, Sozialistische Jugend Österreichs, Wie weiter mit Europa?, Wien 1992.

Marterbauer M., Autorenkollektiv, Vorschläge für eine ...logische Steuerreform  , Zukunfts- und Kulturwerkstätte, Wien 1992. 

Isemann H., Marterbauer M., Währungspolitische Integration oder Desintegration in Europa? Überlegungen zur Notwendigkeit einer Europäischen Währungsunion,  Kurswechsel, Heft 2 (1992). 

Marterbauer M., Dominanz der Finanzmärkte und Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Beigewum (Hrsg.), Vom obsoleten zum adäquaten marktwirtschaftlichen Denken, Marburg 1992. 

Isemann H., Marterbauer M., Währungspolitische Integration in Europa. Eine Replik, in: Kurswechsel Heft 4 (1992). 

Althaler K., Altzinger W., Fehr E., Grandner T., Marterbauer M., Die Dynamik des österreichischen Arbeitsmarktes und ihre angebots- und nachfrageseitigen Determinanten im Jahr 1990, Studie im Auftrag der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Wien 1991. 

Marterbauer M., Lohnpolitik und Einkommensverteilung in Österreich. Zur Notwendigkeit verteilungspolitischer Neuorientierung, WSI-Mitteilungen 1 (1991). 

Marterbauer M., Wörister K., Pensionsreform ohne Alternative?, Zukunft, Heft 4 (1991). 

Marterbauer M., Auf der Suche nach dem verlorenen Modell Schweden. Bericht über eine Exkursion nach Stockholm im Februar 1991, Marterbauer M. (Hrsg.), Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik, Wirtschaftsuniversität Wien 1991. 

Autorenkollektiv, Österreich in Europa, Zukunfts- und Kulturwerkstätte, Wien 1991. 

Kutos P., Marterbauer M., Sieben Jahre Arbeitnehmerfonds in Schweden. Eine Bilanz, Wiso, Heft 4 (1991) 

Marterbauer M., Die Rolle der Fiskalpolitik im schwedischen Wohlfahrtsstaat, Arbeitshefte der Wirtschaftsuniversität Wien, Reihe Volkswirtschaft, working paper no. 6 (Dezember 1991). 

Marterbauer M., Das andere Gesicht der Schweiz, Rezension von Ziegler J., Die Schweiz wäscht weißer, Informationen über Multinationale Konzerne 1 (1991). 

Nowotny E., Marterbauer M., Auer E., Korber W., Rainer A., Öffentliche Wirtschaft und Bodenordnung, Schriftenreihe des Instituts für Kommunalwissenschaften und Umweltschutz, Band 87, Linz 1990. 

Bauer J.M., Holoubek M., Isemann H., Marterbauer M., Ramskogler F., Walther H., Winklhofer R., Ökonomische Auswirkungen einer Liberalisierung des öffentlichen Beschaffungswesens, Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, Wien 1990. 

Marschoun M., Marterbauer M., Unger B., Strategien nationaler Beschäftigungspolitik - Möglichkeiten und Grenzen im internationalen Vergleich, Arbeitsgruppe alternative Wirtschaftspolitik u.a., Steuerungsprobleme der Wirtschaftspolitik - Wege in eine andere Moderne, Wien, Bremen 1990. 

Marterbauer M., Das schwedische Modell in der Krise?, in: Kurswechsel 1 (1990).

Autorenkollektiv, Herausforderungen für die Politik, Gestaltungsvorschläge für Wirtschaft, Umwelt, Arbeit und Soziales, Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen, Wien 1990. 

Althaler K., Marterbauer M., Troost A., herausgegeben für die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik und den Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen, Steuerungsprobleme der Wirtschaftspolitik, Bremen, Wien 1989. 

Marterbauer M., Wie auf einem anderen Stern - Die schwedische Wirtschaftspolitik kämpft mit Überhitzungserscheinungen, Zukunft 9 (1989). 

Marterbauer M., Gewerkschaften und Budgetkonsolidierung in Schweden, WISO 4 (1989). 

Althaler K., Marterbauer M., Alternativen in der Wirtschaftspolitik - gibt's die?, in: Kurswechsel 4 (1989). 

Bauer J.M., Amanshauser W., Auer E., de Cillia A., Inderst G., Marterbauer M., Peutl C.,Schiller F., Weiss P., Möglichkeiten des Einsatzes von Deregulierungsmaßnahmen als wirtschaftspolitisches Instrument im Bereich des Gewerbes und der freien Berufe in Österreich, Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, Wien 1988 (2. Auflage 1989). 

Kratena K., Marterbauer M., Unger B., Zukunftsperspektiven einer aktiven Budgetpolitik, Wien 1988. 

Marterbauer M., Budgetkonsolidierung auf schwedisch, in:  Kurswechsel 3 (1988).

Markus Marterbauers Blogbeiträge

Österreich: Bei BIP und real verfügbarem Einkommen pro Kopf an der EU-Spitze

Österreichs Wirtschaftsleistung je EinwohnerIn übertraf 2018 mit 39.300 Euro (kaufkraftstandardbereinigt) den EU-Durchschnitt um 27 Prozent und erreichte den vierthöchsten Wert der EU. Dies belegt einmal mehr die Qualität des heimischen Wirtschaftsstandorts. Für die Messung des Wohlstands müssen zusätzlich andere Indikatoren herangezogen werden, etwa das verfügbare Einkommen in der Mitte der Haushalte: Auch hier liegt Österreich mit seinem gut ausgebauten Wohlfahrtsstaat an der Spitze der EU. Um diesen hohen Wohlstand auch in Zukunft gewährleisten zu können, sind weitere Anstrengungen geboten: Investitionen in die öffentliche Infrastruktur insbesondere zur Bekämpfung der Klimakr...

Veröffentlicht am: 24.07.2019; AutorIn: Markus Marterbauer

Mehr Licht in die Welt der Superreichen

Über Jahrzehnte fehlten wissenschaftlich fundierte Fakten zu Umfang und Verteilung des Vermögens in Österreich. Das änderte sich mit dem Household Finance and Consumption Survey der OeNB, doch auch hier fehlt das oberste Prozent der 39.000 reichsten Haushalte, die bis zu 41% des gesamten Vermögens besitzen. Die Vermögenden fürchten Transparenz wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser. Wenn es eng wird, rückt deshalb verlässlich die gut organisierte Vermögensverteidigungsindustrie aus.

Veröffentlicht am: 11.06.2019; AutorIn: Markus Marterbauer

Konjunkturpaket noch vor dem Sommer beschließen

Wirtschaftskrise. Im derzeitigen Konjunkturabschwung droht sie neuerlich zu steigen. Wir brauchen deshalb dringend ein Konjunkturpaket, das noch vor dem Sommer beschlossen werden soll und mit den Schwerpunkten Qualifizierung, Investitionen in Klimaschutz und Ausbau der sozialen Dienste darauf ausgerichtet ist, einen Anstieg der Arbeitslosigkeit zu verhindern und den Wohlstand zu erhöhen.

Veröffentlicht am: 28.03.2019; AutorIn: Markus Marterbauer

Die drei wichtigsten wirtschaftspolitischen Herausforderungen 2019

Nach dem kräftigen Konjunkturaufschwung ist die soziale und wirtschaftliche Lage in Österreich im internationalen Vergleich gut. Dies erleichtert die Bewältigung der notwendigen Reformen. Deren wichtigste bestehen in der Bekämpfung der hohen und bald wieder zu steigen drohenden Arbeitslosigkeit, den Strukturveränderungen des Staatshaushalts auf Ausgaben- und Einnahmenseite und der Verringerung der enormen Vermögenskonzentration.

Veröffentlicht am: 31.12.2018; AutorIn: Markus Marterbauer

Die vier wichtigsten Gründe für den tendenziellen Fall der Lohnquote in Österreich

Der Lohnanteil am gesamtwirtschaftlichen Einkommen ist seit seinem Höhepunkt 1978 zunächst leicht, ab Mitte der 1990er-Jahre stark zurückgegangen, bevor er seit Beginn der Finanzkrise wieder stieg. Ausschlaggebend waren neben der konjunkturellen Entwicklung die Arbeitslosigkeit, Internationalisierung und Globalisierung sowie die Finanzkrise. Welche Schlussfolgerungen sind für die Verteilungspolitik zu ziehen?

Veröffentlicht am: 17.12.2018; AutorIn: Markus Marterbauer

Sozialpartnerschaftliche Lohnpolitik: Kern wirtschaftlichen Erfolgs und sozialen Ausgleichs

Das System der Kollektivvertragsverhandlungen ist in den Grundprinzipien seit Jahrzehnten unverändert. In Österreich haben 98 Prozent der unselbstständig Beschäftigten einen Kollektivvertrag. Das ist ein Spitzenwert in Europa. In Deutschland, das noch in den 1990er-Jahren ein ähnliches System hatte, haben weniger als 60 Prozent der Beschäftigten Kollektivverträge. Das führte zum Entstehen eines Niedriglohnsektors und massiver gesellschaftlicher Spaltung. Erst mit der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes zum 1. Jänner 2015 konnte eine Lohnuntergrenze gefunden werden, die allerdings nach wie vor unter dem in Österreich durch Kollektivverträge garantierten Niveau liegt. Zudem...

Veröffentlicht am: 15.11.2018; AutorIn: Markus Marterbauer

Österreich: bei BIP und real verfügbarem Einkommen pro Kopf an der Spitze der EU

Österreichs Wirtschaftsleistung je EinwohnerIn übertraf 2017 mit 38.200 Euro (kaufkraftstandardbereinigt) den EU-Durchschnitt um 27,6 % und erreichte den vierthöchsten Wert der EU. Dies belegt einmal mehr die Qualität des heimischen Wirtschaftsstandorts. Für die Messung des Wohlstands müssen zusätzlich andere Indikatoren herangezogen werden, etwa das verfügbare Einkommen in der Mitte der Haushalte: Auch hier liegt Österreich mit seinem gut ausgebauten Wohlfahrtsstaat an der Spitze der EU. Um diesen hohen Wohlstand auch in Zukunft gewährleisten zu können, sind weitere Anstrengungen geboten: Investitionen in die öffentliche Infrastruktur, weitere Verbesserungen im Sozialstaat durc...

Veröffentlicht am: 27.07.2018; AutorIn: Markus Marterbauer

Konjunktur: besser wirdʼs nicht mehr

Der kräftige Konjunkturaufschwung hat seinen Höhepunkt erreicht. Das noch immer starke Produktions- und Beschäftigungswachstum muss jetzt für wohlstandsfördernde Strukturreformen genutzt werden, die Arbeitssuchende und prekär Beschäftigte in gute Jobs bringen.

Veröffentlicht am: 08.05.2018; AutorIn: Markus Marterbauer

Die Schulden sinken. Was jetzt?

Die hohen Staatsschulden sinken zügig. Es wäre an der Zeit, wieder in gesellschaftliches statt privates Vermögen zu investieren.

Veröffentlicht am: 01.02.2018; AutorIn: Markus Marterbauer

Herausforderungen 2018: Konjunkturaufschwung für Strukturreformen nutzen

Der kräftige Konjunkturaufschwung mit einem Anstieg des realen BIP um mindestens drei Prozent sowohl 2017 als auch 2018 bewirkt einen merklichen Rückgang des Budgetdefizits und der Arbeitslosigkeit. Das wären ideale Ausgangsbedingungen für eine neue Regierung, die notwendigen Strukturreformen umzusetzen: die Effizienz des föderalen Systems verbessern, Zukunftsinvestitionen in das Wohnen, den öffentlichen Verkehr und die Pflege tätigen, mithilfe von Vermögens- und Ökosteuern die Arbeitseinkommen entlasten, Vermittlung und Qualifizierung auf dem Arbeitsmarkt verbessern, Arbeitszeit verkürzen.

Veröffentlicht am: 29.12.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Was die neue Regierung zu tun hätte, Teil III: wohlstandsorientierte Budgetpolitik

Der kräftige Konjunkturaufschwung sorgt dafür, dass das Budgetdefizit bereits 2018 auf nahe Null sinken wird. Können kostspielige Steuersenkungen und neuerliche Finanzkrisen verhindert werden, so sind mittelfristig stabile Staatsfinanzen ebenso möglich wie Strukturreformen im Sinne wohlstandsorientierter Budgetpolitik: mehr Augenmerk auf öffentliche Zukunftsinvestitionen, Abbau der gesellschafts- und wirtschaftspolitisch gefährlichen Konzentration von Vermögen, bessere Lebenschancen für die breite Masse der Bevölkerung sowie ein gezielter Ausbau des Sozialstaates zum Wohle aller sind gefragt.

Veröffentlicht am: 03.11.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Was die neue Regierung zu tun hätte, Teil II: gerechte Verteilung des Wohlstandes

Die neue Bundesregierung findet günstige wirtschaftliche Ausgangsbedingungen vor. Doch neben dem Arbeitsmarkt – siehe dazu den Blogbeitrag vom 23. Oktober 2017 – bestehen besonders bei der Ungleichheit erhebliche Herausforderungen. Dazu zählen die gesellschaftlichen Probleme, die mit geringer Transparenz und hoher Konzentration des Vermögensbesitzes verbunden sind. Zusammen mit den zu geringen Investitionen in die Kindergärten und Volksschulen mit besonders großen sozialen Herausforderungen gefährdet das die soziale Mobilität. Derzeit wirkt der Sozialstaat der zunehmenden Spreizung der Markteinkommen tatkräftig entgegen. Statt kleingespart, muss der Sozialstaat vielmehr zielgeri...

Veröffentlicht am: 31.10.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Was die neue Regierung zu tun hätte, Teil I: nachhaltige Senkung der Arbeitslosigkeit

Die neue Bundesregierung findet eine sehr günstige wirtschaftliche Ausgangsbasis vor: Der Wirtschaftsaufschwung ist kräftig und mit starkem Beschäftigungs- und Abgabenwachstum verbunden. Entscheidend ist – neben einer egalitären Verteilungspolitik (Blogbeitrag folgt am Dienstag, dem 31. Oktober 2017) –, diese Rahmenbedingungen für eine anhaltende Senkung der Arbeitslosigkeit zu nutzen. Die Ansatzpunkte liegen auf der Hand: durch vernünftige Makropolitik den Beschäftigungssog verstetigen, die Qualität der Beschäftigung verbessern, durch positive Anreize die regionale Mobilität erhöhen und innovative Formen der Arbeitszeitverkürzung umsetzen.

Veröffentlicht am: 23.10.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Österreichs Sozialstaat: am Ende oder EU-Spitze?

Die Finanzkrise spart nicht mit Herausforderungen für Europa: hohe Arbeitslosigkeit, zunehmende Ungleichheit, wachsende Unsicherheit. Traditionell hätte die Antwort „Europäisches Sozialmodell“ gelautet: Schutz der Menschen durch soziale Sicherungssysteme kombiniert mit einem investierenden Sozialstaat. Ein gut ausgebauter Sozialstaat geht nämlich mit hohem Lebensstandard in der Mitte der Gesellschaft, wirtschaftlichem Erfolg und hoher Produktivität einher. Mehr Selbstbewusstsein in Bezug auf die Stärken des Sozialstaates wäre angesichts der Erfolge und des internationalen Vergleichs allemal angebracht.

Veröffentlicht am: 04.10.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Kräftige Industrieproduktion, starke Investitionstätigkeit: Österreichs Wirtschaft im Aufschwung

Die Industrieproduktion befindet sich in einem kräftigen Aufschwung, sie liegt um etwa 5 % über dem Niveau des Vorjahres und die Aussichten sind positiv. Anziehende Nachfrage im Welthandel und besonders in Osteuropa sowie die hohe Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe tragen dazu bei. Steigende Kapazitätsauslastung und positive Absatzerwartungen sorgen für eine Ausweitung der Ausrüstungs- und Bauinvestitionen; die Konsumnachfrage profitiert von stark wachsender Beschäftigung. Nun ist auch die Lohnpolitik gefordert, die Früchte des Aufschwungs breit zu verteilen und auch jenen zukommen zu lassen, die in den letzten Jahren zurückfielen.

Veröffentlicht am: 19.09.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Österreich bei BIP und real verfügbarem Einkommen pro Kopf in der EU-Spitzengruppe

Österreichs Wirtschaftsleistung je EinwohnerIn übertraf 2016 mit 36.700 Euro den EU-Durchschnitt um 26 Prozent und erreichte den vierthöchsten Wert der EU. Dies belegt einmal mehr die Qualität des heimischen Wirtschaftsstandorts. Für die Messung des Wohlstands müssen zusätzlich andere Indikatoren herangezogen werden, etwa das verfügbare Einkommen in der Mitte der Haushalte. Auch hier liegen die Wohlfahrtsstaaten Österreich und Schweden an der Spitze der EU. Um diesen hohen Wohlstand auch in Zukunft gewährleisten zu können, sind weitere Anstrengungen geboten: Eine die Innovation, Infrastruktur und gesamtwirtschaftliche Nachfrage fördernde Wirtschaftspolitik genauso wie Verbesserun...

Veröffentlicht am: 25.07.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Österreichs Wirtschaft im Aufschwung: Was jetzt wirtschaftspolitisch zu tun ist

Die Stärke der Wirtschaftsbelebung übertrifft alle derzeit vorliegenden Prognosen. Erstmals seit fünf Jahren geht in Österreich die Arbeitslosigkeit merklich zurück. Das ist auch ein Erfolg einer aktiven Sozial- und Wirtschaftspolitik. Doch mehr bleibt zu tun: erstens mittels aktiver Arbeitsmarktpolitik die Arbeitslosen auf die offenen Stellen zu bringen, zweitens über höhere Mindestlöhne und merkbare Erbschaftssteuern für eine gerechte Verteilung des Wohlstandes zu sorgen und drittens die soziale Demokratie auf EU-Ebene neu zu erkämpfen.

Veröffentlicht am: 01.06.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Fehlende Erbschaftssteuer in Österreich – eine eklatante Ungerechtigkeit

Vor zehn Jahren wurde in Österreich die Abschaffung der Erbschaftssteuer eingeleitet, seither schwelt die Debatte über ihre Wiedereinführung. Kaum ein Argument der GegnerInnen hält einer inhaltlichen Prüfung stand. Dennoch ist die Diskussion in der Gesellschaft ambivalent, weil es dabei auch um Ängste und Werte geht. Heute sind die Voraussetzungen für eine neue Erbschaftssteuer in dem Sinn besser, als die Datenlage in Bezug auf das Erbvolumen und seine Verteilung massiv verbessert wurde, sich die Wissenschaft eindeutig äußert und neue Modelle, etwa in Bezug auf die Zweckbindung des Aufkommens für Pflege, entwickelt wurden. Dennoch verhindert die gesellschaftliche Macht der Vermöge...

Veröffentlicht am: 03.05.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Starke Industrieproduktion, Rückgang der Arbeitslosigkeit

Die Industrieproduktion hat sich gegen Jahresende 2016 markant verstärkt. Damit tritt die seit zwei Jahren anhaltende matte Konjunkturerholung in eine neue Phase ein. Konsumnachfrage der privaten Haushalte und Ausrüstungsinvestitionen ziehen an. Vieles deutet darauf hin, dass das reale Wirtschaftswachstum 2017 über 2% liegen wird. Davon profitiert auch der Arbeitsmarkt: 2017 dürfte die Zahl der Arbeitslosen – entgegen den Prognosen – spürbar zurückgehen.

Veröffentlicht am: 07.03.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

Wirtschaftliche Stagnation und ihre Überwindung

Seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 stagniert die Wirtschaftsleistung in Österreich und der Eurozone. Wirtschaftswissenschafter von Paul Krugman über Richard Koo bis Larry Summers bieten aktuell wesentliche Einsichten zu den Ursachen der säkularen Stagnation (Zustand ohne wirtschaftliches Wachstum). Aber auch historisch hat die Ökonomie – allen voran der Österreicher Josef Steindl – viel Erhellendes […]

Veröffentlicht am: 20.01.2017; AutorIn: Markus Marterbauer

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