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Michael Ertl

Wirtschaftswissenschaft und Statistik 

+43 1 50165-12335

Mail an Ing. Michael Ertl, MSc(WU)

AK Publikationen online lesen

Sozioökonomische Charakteristika der Vermögensverteilung in ÖsterreichEine Analyse des HFCS 2010

AutorIn: Humer, Stefan; Moser, Mathias; Schnetzer, Matthias; Ertl, Michael; Kilic, Atila
Erscheinungsort: Wien, 2014
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-497717

Einkommensverteilung in ÖsterreichEine komparative Analyse von Mikrodatensätzen

AutorIn: Humer, Stefan; Moser, Mathias; Schnetzer, Matthias; Ertl, Michael; Kilic, Atila
Erscheinungsort: Wien, 2014
Permanenter Link: urn:nbn:at:at-akw:g-73920

Über die Bedeutung von Kapitaleinkommen für die Einkommensverteilung Österreichs

AutorIn: Humer, Stefan; Moser, Mathias; Schnetzer, Matthias; Ertl, Michael; Kilic, Atila

Arbeitsschwerpunkte 

Einkommens- und Vermögensverteilung 

Berufliche Tätigkeiten

Seit März 2017: Lektor für Wirtschafts- und Finanzpolitik an der WU Wien

Seit Mai 2016: Projektmitarbeiter am Forschungsinstitut Economics of Inequality (INEQ)

2007 – 2015: (Teilzeit) Software-Analytiker, sIT-Solutions,  Abteilung Statutory Reporting, zuständig für die Implementierung von Anforderungen der OeNB


Weitere wissenschaftliche Publikationen  

Artikel 

Ertl, Michael (2016): Über den Zusammenhang von Erbschaften und Vermögen. In Ökonomie! Welche Ökonomie? Stand und Status der Wirtschaftswissenschaften, Hrsg. Jakob Kapeller, Stephan Pühringer, Katrin Hirte, Walter O. Ötsch, 147-172. Marburg: Metropolis-Verlag

Michael Ertls Blogbeiträge

Stabil hohe Vermögensungleichheit in Deutschland

Am Montag veröffentlichte die Deutsche Bundesbank die ersten Ergebnisse zur Vermögenslage in Deutschland für 2014. Die Daten stammen aus der zweiten Welle des HFCS, einer Befragung, die in allen Ländern der Eurozone durchgeführt wird. Zum ersten Mal ist nun ein Vergleich mit den Ergebnissen aus der ersten Befragung von 2010 möglich. Die Ergebnisse unterstreichen die anhaltend hohe Vermögensungleichheit.

Veröffentlicht am: 23.03.2016; AutorIn: Michael Ertl

Wir meinen Millionäre: aber wer ist das?

Michael Ertl analysiert Millionärshaushalte und zeigt, dass das tatsächliche mit dem von einer Reicheninitiative dargestellten Bild praktisch nichts gemeinsam hat. Nicht die Jungfamilien mit Einfamilienhaus und kleinem Familienbetriebe ist charakteristisch für den idealtypischen Millionärshaushalt, sondern große Unternehmensbeteiligungen bzw. erkleckliche Erbschaften. Eine Besteuerung der Nettovermögen über 1 Mio Euro würde nicht die Mittelschicht, sondern nur die oberen 5% treffen.

Veröffentlicht am: 20.03.2015; AutorIn: Michael Ertl

Bei Vermögenseinkommen gibt es keinen Mittelstand

Das oberste Prozent erhält 52% der Vermögenseinkommen und bekommt 8.000 Euro pro Monat. Unternehmensbeteiligungen sind am obersten Rand wichtigste Kapitaleinkommensquelle. Vermögenseinkommen sind im Vergleich zu Arbeitseinkommen immer noch steuerlich privilegiert.

Veröffentlicht am: 15.01.2014; AutorIn: Michael Ertl

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