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Norman Wagner

Sozialpolitik

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Als der Bedarf verloren ging

AutorIn: Wagner, Norman

Die SolidaritätsfrageDie Bedarfsorientierte Mindestsicherung wird neu verhandelt. Es steht einiges auf dem Spiel. Nicht zuletzt die Frage, mit wem wir solidarisch sein wollen.

AutorIn: Wagner, Norman

Armut in Österreich

AutorIn: Wagner, Norman

Arbeitskräfteüberlassung in ÖsterreichDie neuesten Werte für 2015

AutorIn: Wagner, Norman

Fokus: Sackgasse "Hartz IV"

AutorIn: Leidl-Krapfenbauer, Ilse; Wagner, Norman

Arbeitsmarktanalyse des 1. Halbjahres 2015Mit Spezialteil zum Thema: Sackgasse Hartz IV - Warum Österreich keine deutschen Arbeitsmarktreformen braucht

AutorIn: Leidl-Krapfenbauer, Ilse; Wagner, Norman
Erscheinungsort: Wien, 2015

Ohne Sozialstaat keine UmverteilungWem Umverteilung ein Anliegen ist, der kommt an einem gut ausgebauten Sozialsystem wie dem österreichischen kaum vorbei.

AutorIn: Wagner, Norman

Ein Jahrzehnt der AtypisierungDie Beschäftigungsentwicklung in Österreich seit 2000 weist einen eindeutigen Trend auf: Unbefristete, unselbstständige Vollzeitbeschäftigung wird seltener.

AutorIn: Wagner, Norman

10. Armut in Österreich

AutorIn: Wagner, Norman

Sozial-, bildungs- und rechtspolitische Dimensionen

AutorIn: Buxbaum, Adi; Dunst, Christian; Dvorak, Ludwig; Eckl, Martha; Haslinger, Susanne; Hauer, Gerlinde; Ivansits, Helmut; Meisel, Richard; Mitter, Gernot; Moritz, Ingrid; Pirklbauer, Sybille; Pletzenauer, Werner; Schneider, Alexander; Schweighofer, Johannes; Völkerer, Petra; Wagner, Norman; Wallner, Josef; Wöss, Josef
Erscheinungsort: Wien, 2012

Sozialstaatsfinanzierung in der Krise - alles wie gehabt?Konsolidierungsmaßnahmen

AutorIn: Wagner, Norman

Wo steht Österreich?Vor kurzem wurde eine länderübergreifende Studie zu sozialer Gerechtigkeit in der OECD präsentiert.

AutorIn: Wagner, Norman

Verteilungsgerechtigkeit in Österreich - das Transferkonto

AutorIn: Pirklbauer, Sybille; Wagner, Norman

Armut in Vergangenheit und Gegenwart

AutorIn: Wagner, Norman

Verteilung und ArmutWird der Sozialstaat untergraben, wird sich die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter öffnen und der soziale Frieden gerät in Gefahr.

AutorIn: Wagner, Norman

Wer soll das bezahlen?Die Folgen der Wirtschaftskrise wird jemand bezahlen müssen – Plädoyer gegen sinnlose Sparvorschläge und für einen starken Sozialstaat.

AutorIn: Buxbaum, Adolf; Wagner, Norman

Eine Frage der VerteilungAnlass zur Neiddebatte? Vermögen tragen nirgends in der westlichen Welt so wenig zur öffentlichen Finanzierung bei wie in Österreich.

AutorIn: Pirklbauer, Sybille; Wagner, Norman

Ein toller Erfolg?Zwischen 2005 und 2007 soll die Beschäftigungsquote der 55- bis 64-Jährigen um 80.000 gestiegen sein.

AutorIn: Wagner, Norman

Armut in ÖsterreichIn unserer Heimat, einem der reichsten Länder der Welt, fallen mehr als zehn Prozent durchs soziale Netz. Manche trotz Arbeit.

AutorIn: Wagner, Norman

Mittel gegen ArmutNach vielen Jahren des Nichtstuns erfolgt mit der bedarfsorientierten Mindestsicherung endlich eine Gegensteuerung gegen die hohen Armutsraten.

AutorIn: Wagner, Norman

Steuerwettbewerb in der erweiterten Europäischen Union

AutorIn: Lunzer, Gertraud; Saringer, Martin; Wagner, Norman

Arbeitsschwerpunkte

Sozialstaatsfinanzierung, Atypisierung, Verteilung, Mindestsicherung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Sozialpolitik der Arbeiterkammer Wien, Lektor an der Fachhochschule des BFI Wien, Übung „Interdisziplinäre Analyse der Politikfelder der EU“

Universität Wien: Gastvorträge am Institut für Soziologie zu sozialpolitischen Themen (Prof. Kolland),

VÖGB-Tagesseminare: Regelmäßige Seminare zu Wirtschaftskrise, Sozialstaat und Finanzierung öffentlicher Aufgaben

Referent an der Sozialakademie der Arbeiterkammer Wien 

Weitere wissenschaftliche Publikationen

Norman Wagner (2017), Österreich ohne Sozialleistungen, in: Alleinerziehende auf dem Weg, 3/17, 4-5, Wien 2017, http://www.armutskonferenz.at/blog/blog-2017/oesterreich-ohne-sozialleistungen.html.

Norman Wagner (2016), Eine kurze Analyse zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung und ihren Schnittstellen mit dem Arbeitsmarkt, in: juridikum 1/2016, 89-92, Wien 2016.

Norman Wagner (2014), Vor Armut schützen (Kommentar), in: MO Magazin für Menschenrechte Nr. 37, 13, 2014.

Norman Wagner (2014), Atypische Beschäftigung in Österreich: Bisherige Entwicklungen, aktueller Stand und Aussichten für die Zukunft, in: WISO 4/2013, 71-88, Linz 2014.

Norman Wagner (2014), Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS), (= Skriptum des ÖGB-Verlags), überarbeitete Neuauflage, http://epaper.apa.at/epaper-voegb/issue.act?issueId=143500&s=824.9181888720278, Wien.

Norman Wagner (2013), Social Security at a Crossroads on Social Security’s Ability to Cope with Future Challenges, In: Jan Faber and Lea Hertz (eds.), Social Security Systems: Issues, Challenges and Perspectives, New York 2013. https://www.novapublishers.com/catalog/product_info.php?products_id=45147

Norman Wagner (2013), Was zählt der Mensch am Arbeitsplatz?, in Kolping Kontakte, Das Kontaktblatt der steirischen Kolpingsfamilien, Heft 3/2013, 4-5, Graz 2013. http://www.kolping.vc-graz.ac.at/index.php/kolping-steiermark-zeitschrift?download=42:was-zaehlt-der-mensch-am-arbeitsplatz.

Norman Wagner (2013), Über die Festigkeit von Sozialstaatskonzepten in Zeiten der Krise, In: Neue Gesellschaft – Frankfurter Hefte 3/2013, 34-37, Berlin 2013.

Norman Wagner (2012), Financing social security in the EU: Business as usual?, In: International Labour Review, Volume 151/4, 2012, 333-349.

Norman Wagner (2011), Financing social security – business as usual? (= European Trade Union Institute, Working Paper 09/2011, Brussels 2011, http://www.etui.org/Publications2/Working-Papers/Financing-social-security-business-as-usual.

Norman Wagner und Christa Schlager (2011), Kosten der Mindestsicherung, In: Walter J. Pfeil und Josef Wöss (Hrsg.), Handbuch Bedarfsorientierte Mindestsicherung. Gesetze und Kommentare, ÖGB-Verlag, 245-257, Wien 2011.

Norman Wagners Blogbeiträge

Sozialhilfe neu: Mehr Härte und Druck gegenüber Menschen in prekärer Lage

Der Ministerratsbeschluss vom 13. März 2019 hat das Ende einer Ära besiegelt. Mit der Vorlage des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes wird die Mindestsicherung in den Ruhestand geschickt. An ihre Stelle tritt wieder die alte Sozialhilfe. Sie trägt die Handschrift der aktuellen Bundesregierung, die schon bei ihrem Amtsantritt eine Reform des untersten sozialen Netzes angekündigt hat. Seither hat es viel Kritik an den vorgelegten Plänen gegeben. Jetzt liegt die Fassung vor, die vom Parlament beschlossen werden soll. Eine Bewertung.

Veröffentlicht am: 08.04.2019

Es braucht Beschäftigungschancen statt Polemik – Erkenntnisse aus der aktuellen Mindestsicherungsstatistik

Vor Kurzem hat Statistik Austria die neuen Zahlen zur Mindestsicherung präsentiert. Zentrales Ergebnis: Die Zahl der BezieherInnen stieg im Frühjahr 2017 kaum mehr an und ging im Herbst 2017 sogar merklich zurück. Die Entspannung auf dem Arbeitsmarkt im letzten Jahr hat einen zentralen Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet. Das zeigt, dass es bessere Beschäftigungschancen für Menschen in der Mindestsicherung braucht – und keine polemischen Angriffe auf die Betroffenen!

Veröffentlicht am: 25.09.2018

Mindestsicherung Neu – schlechte Aussichten für arme Kinder (und ihre Eltern)!

Kürzlich hat die Bundesregierung ihr Konzept zur Mindestsicherung Neu vorgestellt. Der konkrete Gesetzesvorschlag ist zwar noch ausständig, aber die Stoßrichtung ist klar: Die Koalition setzt an, zwei ihrer zentralen Vorhaben umzusetzen – Leistungsverschlechterungen für kinderreiche Familien und für Nicht-ÖsterreicherInnen.

Veröffentlicht am: 14.06.2018

Mindestsicherung: Kursänderung durch Urteil des Verfassungsgerichtshofs? Wohl kaum!

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat mit seiner Entscheidung vom 12. März 2018 zwei strittige Bestimmungen der niederösterreichischen Mindestsicherung (NÖ MSG) aufgehoben: Zum einen die maximale Leistungshöhe von 1.500 Euro unabhängig von der Zahl der Personen in der Bedarfsgemeinschaft. Und zum anderen die Wartefrist von mindestens fünf Jahren Aufenthalt in Österreich innerhalb der letzten sechs Jahre, bevor die volle Leistungshöhe ausbezahlt wird. Überraschend ist die Entscheidung nicht. Zu einem Kurswechsel der österreichischen Bundesregierung, die sich bei der geplanten Einführung einer „Mindestsicherung NEU“ am niederösterreichischen Modell orientieren will, wird sie ab...

Veröffentlicht am: 16.03.2018

Über das Ende der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und die Gefahren für den Rechtsstaat

Seit dem Jahreswechsel gibt es sie nicht mehr: die bundesweite Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS). Der Vertrag zwischen Bund und Ländern, die sogenannte Artikel 15a B-VG Vereinbarung, über gemeinsame Mindeststandards konnte nicht verlängert werden. Allen Bemühungen progressiver Kräfte zum Trotz, war eine politische Lösung im Sinne der von Armut Betroffenen nicht möglich. Stattdessen wurden landesspezifische Neuregelungen erlassen, die europa- und verfassungsrechtliche Vorgaben zum Teil offen missachten. Das sollte keinesfalls Schule machen.

Veröffentlicht am: 10.01.2017

Wider die soziale Hängematte – Fakten zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung

Derzeit laufen die Verhandlungen von Bund und Ländern zur Weiterentwicklung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS). Das ist offenbar auch die Zeit für mäßig qualifizierte Zwischenrufe. In regelmäßigen Abständen kommen Forderungen nach Leistungsdeckelung und -kürzung, nach höherem Druck auf Arbeitsmarktintegration und nach stärkeren Kontrollen. Gründe genug für einen Faktencheck.

Veröffentlicht am: 18.12.2015

Das Senioritätsprinzip – finanziell überbewertet

Agenda Austria fordert eine Verringerung der Lohnzuwächse Älterer und tritt für eine Lockerung des Kündigungsschutzes dieser Gruppe ein. Eine Studie des Instituts für Höhere Studien im Auftrag des Sozialministeriums zeigt aber, dass das Senioritätsprinzip in vielen Wirtschaftsbereichen kaum existiert und in den meisten anderen durchaus seine Berechtigung hat.

Veröffentlicht am: 27.10.2015

Die Vermeidung von Lohnnebenkosten durch geringfügige Beschäftigung

Die Bedeutung geringfügiger Beschäftigung nimmt seit über zwei Jahrzehnten kontinuierlich zu. Mittlerweile befinden sich über 300.000 Personen in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Wenn Unternehmen geringfügige Beschäftigte einstellen, deren Lohn mehr als das eineinhalbfache der Geringfügigkeitsgrenze ausmacht, müssen sie die sogenannte Dienstgeberabgabe leisten, diese steigt seit Jahren stark an und verfehlt daher ihr ursprüngliches Ziel: die geringfügige Beschäftigung nicht zu stark ansteigen zu lassen.

Veröffentlicht am: 21.07.2015

Beschäftigungsanstieg trotz stagnierendem Arbeitsvolumen

Im Zeitraum von 2004 bis 2014 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen, abgesehen von einem krisenbedingten Einbruch im Jahr 2009, kontinuierlich. Trotzdem kam es zu keinem nennenswerten Anstieg der geleisteten Arbeitsstunden, zwischen 2011 und 2014 sank das Arbeitsvolumen in Österreich sogar.

Veröffentlicht am: 19.06.2015

Alternative Wege der Sozialstaatsfinanzierung – Contribution Sociale Généralisée

Die Contribution Sociale Généralisée (CSG) ist wie die Wertschöpfungsabgabe eine Möglichkeit zu Sozialstaatsfinanzierung bei gleichzeitiger Entlastung der Arbeitseinkommen.

Veröffentlicht am: 11.03.2015

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